Welche Rolle spielen negative Rezen­sionen auf Google oder Jameda für Neu­kunden und den Unternehmensumsatz?



Die Rolle von nega­tiven Bewer­tungen für den Umsatz und die Kundenakquise


Eine Flut nega­tiver Bewer­tungen kann den Umsatz dra­ma­tisch senken und zusätzlich große Pro­bleme bei der Neu­kun­den­ak­quise bereiten. Viele Unter­nehmen, die Dienst­leis­tungen oder Pro­dukte im Internet über eigene Shops und Web­sites anbieten, unter­schätzen außerdem die Aus­wir­kungen auf das Ranking in den orga­ni­schen Such­ergeb­nissen. Das in Seattle ansässige Unter­nehmen Moz (eine der größten SEO-Agen­turen in den USA) schätzte Bewer­tungen als Ran­king­kri­terium bei der lokalen Suche nach Dienst­leistern und Lie­fe­ranten mit einer Gewichtung von rund 15 Prozent als sehr bedeutend ein. Das heißt, wer für unzu­tref­fende Nega­tiv­re­zen­sionen schnell eine Löschung durch­setzt, leistet einen wich­tigen Beitrag zur Plat­zierung seiner Website in den Suchergebnissen.

Weil uns die Bedeutung der Bewer­tungen für das Ranking bewusst ist, bietet unsere SEO-Agentur pro­fes­sio­nelle Hilfe beim Ent­fernen ille­galer, unwahrer oder gefakter Bewer­tungen zum Fest­preis an. Dafür müssen Sie lediglich das inter­aktive Auf­trags­for­mular ausfüllen!

Warum haben negative Bewer­tungen Ein­fluss auf den Umsatz und den Gewinn?

Erhe­bungen der Ver­brau­cher­zen­tralen in Deutschland haben ergeben, dass sich rund 80 Prozent der poten­zi­ellen Kunden von Online-Anbietern bei der Auswahl der Dienst­leister und Lie­fe­ranten die vor­han­denen Bewer­tungen zumindest anschauen. Aller­dings haben viele Ver­brau­che­rinnen und Ver­braucher bereits durch­schaut, dass es eine Vielzahl von gefakten, falsch nega­tiven und durch nei­dische Kon­kur­renten publi­zierte Bewer­tungen gibt. Nur rund 37 Prozent der jungen Kun­dinnen und Kunden ver­trauen über­wiegend oder kom­plett dem Inhalt der Bewertung. Bei den mitt­leren und älteren Genera­tionen sind nur rund 15 Prozent der Über­zeugung, dass sie sich auf die Ver­trau­ens­wür­digkeit der Bewer­tungen ver­lassen können. Obwohl nach diesen Zahlen alle Alters­gruppen hohe Anteile von Pro­banden mit einem gesunden Miss­trauen auf­weisen, hin­ter­lassen unzu­tref­fende schlechte Bewer­tungen Spuren beim erziel­baren Umsatz und Gewinn. Wie groß Ihr Umsatz­verlust und in der Folge Gewinn­verlust bei zu vielen nega­tiven Rezen­sionen sein könnte, hängt also auch vom Alter Ihrer Ziel­gruppe ab. Je größer der Anteil jün­gerer Men­schen ist, umso wich­tiger ist es, nicht gerecht­fer­tigte schlechte Bewer­tungen von unbe­kannten Kunden oder rechts­widrige Nega­tiv­re­zen­sionen von Kon­kur­renten mög­lichst schnell löschen zu lassen.

Kunden prüfen Bewer­tungen, obwohl sie oft nicht reprä­sen­tativ sind

Das ergibt sich allein schon daraus, dass nicht alle Kunden bei jedem Kauf Bewer­tungen abgeben. Nach einer neueren Umfrage von Markt­wächter Digitale Welt geben gerade einmal 4 Prozent der Befragten immer eine Bewertung ab. 22 Prozent tun es häufig und 44 Prozent manchmal. Es ver­bleibt also ein Rest von 30 Prozent Kunden, die nur selten oder nie eine verbale Rezension abgeben oder eine Bewertung per Smiley, Sterne- oder Punk­te­system vor­nehmen. Reprä­sen­tativ wären die Rezen­sionen nur dann, wenn alle Kun­dinnen und Kunden diese Mög­lichkeit nutzen würden. Dazu kommt ein wei­terer Fakt. Vor allem die­je­nigen, die nur manchmal bewerten, tun das nur dann, wenn sie ihrem Ärger über eine Unzu­läng­lichkeit eines Pro­dukts oder einer Dienst­leistung freien Lauf lassen möchten. Das heißt, aus dieser Gruppe kommen allein auf­grund dieser Beson­derheit des Men­schen mehr negative als positive Bewer­tungen, was die Resultate zusätzlich verfälscht.

Behalten Sie deshalb Ihre Bewer­tungen immer im Blick und reagieren Sie schnell auf eine stei­gende Zahl von Nega­tiv­re­zen­sionen, für die es keine plau­sible Erklärung gibt! Beim berech­tigten Anspruch auf eine Löschung unwahrer Rezen­sionen durch Kunden und Kon­kur­renten unter­stützen wir Sie gern bei der erfolg­reichen Durchsetzung!

Das Kar­tellamt hält Zusam­men­fassung von Bewer­tungen für problematisch

In einem im Oktober 2020 ver­öf­fent­lichten Bericht weist das Bun­des­kar­tellamt darauf hin, dass sich Kun­dinnen und Kunden vor allem von den Zusam­men­fas­sungen der Bewer­tungen beein­flussen lassen. Viele Portale zeigen die Sterne- oder Punk­tezahl an, ohne dass die Nutzer aktiv werden müssen. Dazu gehört bei­spiels­weise auch der Shopping-Bereich der Google-Suche. Als ein erheb­liches Problem benennt das Bun­des­kar­tellamt die Unter­schiede, die bei ein­zelnen Bewer­tungs­por­talen bei der Berück­sich­tigung älterer Bewer­tungen auf­treten. Die Spanne erstreckt sich dabei von wenigen Monaten bis hin zu meh­reren Jahren. Das heißt, negative Bewer­tungen schaden Dienst­leistern und Lie­fe­ranten auch dann noch, wenn sie die Ursache für berech­tigte Kritik längst behoben haben.

Kommen dann noch gefakte Bewer­tungen mit nicht berech­tigter Kritik oder gar ille­galen Inhalten hinzu, die Betroffene nicht zeitnah haben löschen lassen, poten­zieren sich die nega­tiven Aus­wir­kungen auf den Umsatz und Gewinn sowie auf die Gewinnung neuer Kunden. Als eini­ger­maßen ver­läss­liche Bewer­tungen stuft das Bun­des­kar­tellamt nur die Zusam­men­fas­sungen ein, die den soge­nannten Bayes-Durch­schnitt anwenden. Dabei werden in einem kom­pli­zierten Rechen­ver­fahren Wahr­schein­lich­keiten unter Berück­sich­tigung einer ver­nünf­tigen Glaub­wür­digkeit ermittelt.

Gekaufte Bewer­tungen können positiv und negativ sein

Viele Unter­nehmen ver­suchen, sich durch gekaufte positive Bewer­tungen bessere Markt­chancen zu ver­schaffen. Andere Unter­nehmen wolle durch gekaufte negative Bewer­tungen die Kon­kurrenz aus­schalten. Oftmals werden damit Agen­turen aus dem Ausland beauf­tragt, gegen die Rechts­mittel kaum oder nur mit erheb­lichem Aufwand ein­ge­setzt werden können. An dieser Stelle ist ein Fakt hilf­reich. Die Ver­öf­fent­li­chung gegen Entgelt beschaffter Rezen­sionen ver­stößt grund­sätzlich überall gegen die Nut­zungs­be­din­gungen. Besteht also ein begrün­deter und beweis­barer Ver­dacht, dass es sich bei den Nega­tiv­re­zen­sionen um gekaufte Bewer­tungen handelt, können Sie von Google Business und den Betreibern anderer Platt­formen das Ent­fernen dieser Rezen­sionen fordern.

Erste Markt­teil­nehmer haben bereits Maß­nahmen gegen die Nutzung dieser Vor­ge­hens­weise ergriffen, um keine Ein­bußen bei den Umsatz- und Gewinn­chancen sowie bei der Neu­kun­den­ge­winnung zu ris­kieren. Ein Bei­spiel ist Amazon. Dort ist durch eine spe­zielle Kenn­zeichnung als „veri­fi­zierter Kauf“ klar erkennbar, ob die Person, die eine Bewertung vor­nimmt, das Produkt auch tat­sächlich erworben hat. Alle nicht derart gekenn­zeich­neten Rezen­sionen sind kri­tisch zu betrachten, denn es könnte sich um gekaufte (und somit gefakte) Bewer­tungen handeln.

Sie wollen gefakte oder gekaufte Bewer­tungen löschen lassen, weil sie unzu­tref­fende negative Inhalte auf­weisen? – Nutzen Sie den fach­kun­digen Support, den unsere Inter­net­agentur zum fairen Fest­preis anbietet!

Woran können Kunden gefakte Bewer­tungen bei Google und Co. erkennen?

Wer sich auf die zusam­men­fas­sende Dar­stellung der abge­ge­benen Sterne- oder Punk­te­be­wer­tungen ver­lassen möchte, sollte einen genauen Blick auf die Gesamtzahl der berück­sich­tigten Bewer­tungen und deren Ver­teilung auf die ein­zelnen Stufen werfen. Bei einer Vielzahl von Rezen­sionen ist der Durch­schnittswert deutlich aus­sa­ge­kräf­tiger als bei einer geringen Anzahl. Dabei ist zu bedenken, dass jeder Mensch andere Ansprüche an die Pro­dukte und Dienst­leis­tungen stellt. Die Ver­teilung der Punkte und Sterne innerhalb eines Qua­li­täts­be­reichs ist also durchaus normal.

Gefakte oder gekaufte Bewer­tungen sind häufig an der Recht­schreibung, den For­mu­lie­rungen und der Länge der ver­balen Rezension zu erkennen. Oftmals werden all­ge­meine For­mu­lie­rungen wie „Produkt ent­spricht meinen Wün­schen“ genutzt. In gekauften nega­tiven Bewer­tungen finden sich oftmals absichtlich ein­ge­fügte Recht­schreib­fehler, die Fremd­sprachler als Urheber ver­muten lassen. Diese Ver­mutung ist in der Regel auch durch die Auf­träge an aus­län­dische Agen­turen zutreffend, obwohl als Urheber die am meisten ver­brei­teten deut­schen Fami­li­en­namen ver­wendet werden. Zudem sind gekaufte Rezen­sionen meistens sehr lang und beschreiben das Produkt in allen Details und Funk­tionen, wobei bestimmte Begriffe häufig in iden­ti­scher Form auf­tauchen. Dabei geht es darum, ein Produkt oder eine gefakte negative Rezension in den Such­ergeb­nissen besser sichtbar zu machen.

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