Negative Rezen­sionen von Kokur­renten auf Google Business oder Jameda



Kon­kur­renten bewerten mich negativ: Was tun?


Es ist eine traurige Tat­sache, dass einige Unter­nehmen ver­suchen, Kon­kur­renten durch negative Bewer­tungen aus­zu­schalten. Nicht einmal Ärz­tinnen und Ärzte scheuen diese Vor­ge­hens­weise, obwohl die durch den vie­lerorts herr­schenden Haus­ärzte- und Fach­ärz­te­mangel das Pati­en­ten­auf­kommen nicht schaffen können. Umso wich­tiger ist es für die Betrof­fenen, unge­recht­fer­tigte Nega­tiv­be­wer­tungen schnell ent­fernen zu lassen.

Bei Nega­tiv­be­wer­tungen durch Kon­kur­renten hilft oft das Strafrecht!

Das beweist ein Blick in den Para­grafen 186 des Straf­ge­setz­buchs in der aktu­ellen Fassung (Stand Sep­tember 2021). Dort geht es um den Tat­be­stand der üblen Nachrede. Das heißt, wer Dinge behauptet und ver­breitet, die dazu geeignet sind, Per­sonen oder Unter­nehmen „in der öffent­lichen Meinung her­ab­wür­digen“, begeht eine Straftat, wenn er diese Dinge nicht zwei­felsfrei beweisen kann. Die Beweis­barkeit dürfte mehr­heitlich bei Nega­tiv­be­wer­tungen durch Kon­kur­renten nicht gegeben sein. Als Strafe sieht der Paragraf 186 des Straf­ge­setz­buchs ent­weder Geld­strafen oder einen Frei­heits­entzug bis zu einem Jahr vor. In solchen Fällen ist es deshalb häufig hilf­reich, eine Unter­lassung und Löschung der nega­tiven Rezen­sionen durch die Urheber mit Verweis auf eine ansonsten erfol­gende Straf­an­zeige zu fordern.

Macht es Sinn, die Unter­las­sungs­klage als vor­beu­genden Recht­schutz zu nutzen?

Die Ver­öf­fent­li­chung und Ver­breitung unwahrer Tat­sachen spielt auch im Gesetz gegen den unlau­teren Wett­bewerb (kurz UWG) eine Rolle. Da es sich im Falle der feh­lenden Beweis­barkeit um eine Straftat handelt, können die Rege­lungen des Para­grafen 8 UWG für die Durch­setzung des Rechts auf Besei­tigung und Unter­lassung her­an­ge­zogen werden. Sie ermög­lichen eine Unter­las­sungs­klage, die aller­dings gegenüber der Löschung der Nega­tiv­be­wer­tungen durch Profis Nach­teile hat. Einer­seits ent­stehen oftmals so hohe Anwalts- und Gerichts­kosten, dass die von uns erhoben Gebühren für die pro­fes­sio­nelle Löschung über­troffen werden.

Wenn Kon­kur­renten Sie negativ bewerten, kommt der Zeit­faktor hinzu. Selbst wenn die zustän­digen Gerichte (even­tuell mit einer einst­wei­ligen Anordnung) schnell sind, ver­gehen in der Regel einige Tage. In der Zeit müssen Sie damit leben, dass Sie wei­terhin Kon­kur­renten negativ bewerten können. Außerdem gehen Sie das Risiko ein, dass die schlechten Bewer­tungen in die Wayback Machine des Pro­jekts Internet Archive gelangen und so für immer sichtbar bleiben.

Sparen Sie sich dieses Risiko und schalten Sie unsere Profis ein, wenn Sie Kon­kur­renten negativ bewerten, obwohl es keinen Anlass für Kritik an den von Ihnen gelie­ferten Leis­tungen und Waren gibt!

Lassen Sie sich nicht auf einen gefähr­lichen Wett­kampf ein!

Kon­kur­renten bewerten mich negativ und ich möchte mich dagegen wehren. Was sollte ich besser nicht tun? Diese Frage stellen sich viele Betroffene. Bitte begeben Sie sich nicht auf das Niveau der unlau­teren Kon­kurrenz und greifen Sie die Kon­kur­renten erst recht nicht öffentlich an! Meistens erwecken solche „Schlamm­schlachten“ im Internet besonders großes Interesse. Dieses Phä­nomen wird in der Fach­sprache als „Streisand-Effekt“ bezeichnet. Namens­ge­berin ist die Schau­spie­lerin und Sän­gerin Barbra Streisand. Sie ver­klagte im Jahr 2003 den Betreiber einer Website, bei dem auf Luft­auf­nahmen angeblich ihr Haus zu sehen war. Vor der öffentlich gemachten Klage hatten nur wenige Inter­ne­tuser das Haus von Barbra Streisand auf den Fotos bemerkt. Nach der Klage stieg die Anzahl der Zugriffe auf dieses Foto explo­si­ons­artig an.

Das heißt, es ist besser, Sie beauf­tragen unsere Experten mit der Löschung der Nega­tiv­be­wer­tungen der Kon­kurrenz, als selbst „eine Lawine der Auf­merk­samkeit“ loszutreten!

Unter­schätzen Sie die Wirkung nega­tiver Bewer­tungen durch Kon­kur­renten nicht!

Ihre Repu­tation ist Ihr „Aus­hän­ge­schild“, das im opti­malen Fall für einen guten Zulauf von Neu­kun­dinnen und Neu­kunden sowie den Erhalt eines guten Kun­den­stamms sorgt. Beide Fak­toren sind unver­zichtbar wichtig für die dau­er­hafte wirt­schaft­liche Sta­bi­lität Ihres Unter­nehmens, denn sie beein­flussen den Umfang Ihres Umsatzes und Ihrer erziel­baren Gewinne. Die Mehrheit der Inter­es­sen­tinnen und Inter­es­senten nutzt Bewer­tungen als Hilfe bei der Ent­scheidung, bei wem sie Pro­dukte und Dienst­leis­tungen bestellen. Schon eine einzige Nega­tiv­be­wertung durch Kon­kur­renten kann wie beim „Domino-Day“ eine Ket­ten­re­aktion aus­lösen. Kun­dinnen und Kunden, die mit Ihnen nicht ganz zufrieden waren, nehmen eine solche Bewertung häufig zum Anlass, um ihre eigenen Nega­tiv­be­wer­tungen „nach­zu­werfen“ und dabei noch kri­ti­scher als sonst zu sein.

Wie können Sie negative Rezen­sionen der Kon­kurrenz „neu­tra­li­sieren“?

Nega­tiv­be­wer­tungen durch Kon­kur­renten leider keine Moti­vation zur Abgabe ent­spre­chender Rezen­sionen für den zufrie­denen Kun­den­stamm. Das heißt, par­allel zum Auftrag für die Löschung gefakter Kon­kur­ren­ten­be­wer­tungen müssen Sie weitere Maß­nahmen ergreifen. Sorgen Sie bei Ihren zufrie­denen Kun­dinnen und Kunden für eine zusätz­liche Moti­vation für Rezen­sionen! Sprechen Sie Ihren Kun­den­stamm gezielt an und bitten Sie bei­spiels­weise nach einer Dienst­leistung oder einer Waren­lie­ferung explizit um eine Bewertung! Reicht das nicht aus, belohnen Sie die Mühe, die sich Ihre Kun­dinnen und Kunden bei einer aus­führ­lichen Bewertung machen! Dafür eignen sich bei­spiels­weise Wer­be­ge­schenke aller Art sowie kleine Gut­schriften auf die nächste Bestellung.

Sie möchten eine indi­vi­duelle Beratung zu den Zusatz­maß­nahmen, die Sie ergreifen können, wenn Kon­kur­renten Sie negativ bewerten? – Sprechen Sie unsere Experten für den Umgang mit schlechten Bewer­tungen einfach an!

Kon­kur­renten bewerten auf Google oder Jameda negativ: Welche Hilfe leistet die SEO?

Theo­re­tisch können Sie sich auch die Grund­lagen der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung (kurz SEO) nutzbar machen. Dabei geht es darum, die Web­sites mit den nega­tiven Bewer­tungen der Kon­kurrenz von den vor­deren Plätzen der orga­ni­schen Such­ergeb­nisse zu ver­drängen und mit der eigenen Seite mög­lichst weit vorn zu erscheinen. Bei diesem Plan kann Ihnen unsere Inter­net­agentur eben­falls helfen. Aller­dings ist die Bekämpfung der fal­schen Aus­sagen der Kon­kurrenz allein über die SEO in der Praxis vor allem ein lang­wie­riges Vor­haben. Es hilft nicht, die eigene Seite nur kurz­fristig nach vorn zu bringen, sondern sie sollte dau­erhaft dort erscheinen. Dabei haben Sie und wir gegen die großen Bewer­tungs­portale (wie bei­spiels­weise Jameda und Google Business) kaum echte Chancen. Die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung für Ihren Onlineshop und Ihre Unter­neh­mens­website kann deshalb nur eine Ergänzung zur Löschung der Nega­tiv­be­wer­tungen durch Ihre Mit­be­werber sein.

Sie möchten das pro­fes­sio­nelle Ent­fernen von nega­tiven Rezen­sionen der Kon­kurrenz mit einer hoch­wer­tigen Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung kom­bi­nieren? – Dafür ist unsere Inter­net­agentur ein guter Ansprechpartner!

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