Web­design allein nutzt nichts
ohne eine gute Suchmaschinenoptimierung

Web­design allein nutzt
nichts ohne eine gute Suchmaschinenoptimierung

Web­design allein
nutzt nichts ohne eine gute Such­ma­schinen-
opti­mierung

Die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung
im Wandel der Zeit

Die Such­ma­schinen-
opti­mierung im Wandel
der Zeit

Die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung im Wandel der Zeit

Wer eine neue Homepage erstellen möchte, muss sich nicht nur Gedanken um ein gutes Web­design machen, sondern sich auch die Frage stellen, wie sie bei Google auf die 1. Seite der orga­ni­schen Such­ergeb­nisse kommt. Nur so gibt es auch solide Besu­cher­zahlen und die Chance, mit einer neuen Website Gewinne zu machen. Die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung und die Ansprüche an das Web­design sind inzwi­schen so komplex, dass kaum noch jemand ohne die Unter­stützung einer erfah­renen Inter­net­agentur auskommt.

Worauf achtet eine Inter­net­agentur
beim Web­design?

Google passt die Algo­rithmen zur Sor­tierung der Such­ergeb­nisse (auch Ranking genannt) immer stärker an die sich ver­än­dernden Gewohn­heiten der Nutzer des Internets an.

Dabei spielt vor allem die Ver­la­gerung des Schwer­punkts vom Arbeits­platz­rechner zu den mobilen End­ge­räten eine wichtige Rolle. Daraus resul­tierten mitt­ler­weile bereits zwei soge­nannte „Mobilegeddon“-Updates, deren Folgen sich bei den Ansprüchen an das Web­design zeigen. Designs für eine neue Homepage oder ein Re-Release einer bestehenden Website müssen kurze Lade­zeiten auch bei den zumindest in einigen Regionen noch geringen Über­tra­gungs­raten im Mobil­funk­be­reich bieten. Das ist nur mit einem sehr schlanken Quellcode und unter Aus­nutzung aller tech­ni­schen Mög­lich­keiten (bei­spiels­weise den Preload-Fähig­keiten der Browser) möglich.

Hinzu kommt eine gezielte Führung der Nutzer. Sie wird von der Gestaltung der Menüs und der Ver­meidung von Flucht­mög­lich­keiten auf einer Shop­seite bestimmt. Trotz umfang­reicher Menüs muss die Über­sicht­lichkeit gewahrt bleiben. Hier kommen die aus­klapp­baren „Ham­burger Menüs“ sowie die seitlich ein­schieb­baren Menüs (Fly-in-Menues) zum Einsatz. Auch den Micro-Inter­ac­tions kommt eine stei­gende Bedeutung zu. Ein wei­teres „Spielfeld“ beim Web­design ist die Aus­nutzung der psy­cho­lo­gi­schen Wirkung von geo­me­tri­schen Formen, Farben und Illus­tra­tionen. Nur wer alle ein­setz­baren Fak­toren beim Web­design ver­wendet, kann lange Ver­weil­dauern bewirken, die wie­derum auch Vor­teile bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung bringen.

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