Nummer 1 Plat­zierung  in Suchmaschinen

In Google besser gefunden werden

Wie kommt man in Google auf die erste Seite oder sogar Platz 1? Deutschland – Öster­reich – Schweiz (DACH) – Marketing

Die Frage, wie man am schnellsten auf die 1. Seite in Google kommt und eine Erst­plat­zierung in Google erreicht, hängt von zahl­reichen Fak­toren ab. Der erste Punkt ist einer der Wich­tigsten, denn regional auf Seite 1 zu kommen, ist nicht so schwer wie eine bun­des­weite Erst­plat­zierung unter den gewünschten Such­be­griffen. Dies liegt daran, dass das Suchwort bei der regio­nalen Suche meist mit dem Ort zusammen gesucht wird und somit schon ein Doppel-Keyword vorliegt.

Wer die Leis­tungen, die SEO-Erfahrung und das Mar­keting von WEBJOKER nutzt, kann bald selbst nach­voll­ziehen, dass die 1. Seite zahl­reiche neue Kun­den­an­fragen über Google bringt.

Das Thema Neu­kun­den­ge­winnung ist heut­zutage wie auch in der Ver­gan­genheit für den Unter­nehmer Thema Nummer 1. Wie soll man auch Geschäfte machen, ohne neue Kunden zu gewinnen. Auch sollte man bedenken, dass die besten Geschäfte mit neuen Kunden gemacht werden und 

Bestands­kunden in der Regel kleinere Umsätze tätigen. Durch den Neu­kun­den­gewinn erhöht man wie­derum die Anzahl seiner Bestands­kunden. Bei der Gewinnung neuer Kunden sollte man eine breite Streuung erzeugen. Warum? Im Fol­genden werden wir es Ihnen erklären.


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Handelt es sich um regionale Erst­plat­zie­rungen in Such­ma­schinen oder um den Platz 1 in Deutschland?


Selbst wenn man den Orts­namen nicht mit ein­tippt, erkennt Google anhand der Inter­net­ver­bindung, aus welchem Ort die Anfrage kommt und ordnet das dann auto­ma­tisch zu. Steht also jemand mit seinem Google Plus Eintrag bereits auf der 1. Seite, ohne den Ort mit ein­ge­geben zu haben, liegt das daran, dass der Ort im Hin­ter­grund auto­ma­tisch dazu gesetzt wird von Google. Oft gibt das den Irrtum, dass man denkt, man wäre bereits unter den ersten 10 Suchergebnissen.

Abge­sehen davon hat jedes Unter­nehmen einen Google Plus (Heute auch Google Business genannt), das den Unter­neh­menssitz klar in dem jewei­ligen Ort iden­ti­fi­ziert, was für Google selbst sehr ent­scheidend ist bei der Auf­find­barkeit. Bei der deutsch­land­weiten Suche wird der Ort weg­ge­lassen, so dass nur rele­vante Seiten erscheinen, die dem Suchenden genau das liefern, was der gesucht hat. Dies ist auch die moderne Phi­lo­sophie von Google, denn warum soll jemand auf der 1. Seite stehen, der nicht alle Fragen zu dem Such­be­griff beant­worten kann?


Ist bereits ein Google Plus (Business) Eintrag vor­handen oder muss neu angelegt werden?


Jedes Unter­nehmen, das neu gegründet wird und einen Tele­fon­an­schluss bean­tragt, erhält auto­ma­tisch einen Google Business Eintrag von Google. Dies liegt an der Über­mittlung der Daten durch z.B. die Gelben Seten an Google. Der Eintrag erhält die gleichen Infor­ma­tionen, die Sie selbst an die Gelben Seiten gegeben haben, also Anschrift, Telefon und even­tuell eine bestehende Domain und die Branche, wobei diese meist von Google aus­ge­wählt wird und nicht unbe­dingt mit der tat­säch­lichen Branche über­ein­stimmen muss. Da dies aber sehr wichtig ist, ist es auch wichtig, den Google Eintrag zu veri­fi­zieren und ihn zu bear­beiten oder, wenn noch nicht vor­handen, neu anzu­legen. Hier finden Sie dazu weitere Informationen.


Hat man eine vor­handene Web­seite oder muss die Homepage neu erstellt werden?


Ein wei­terer Punkt, der eine große Rolle spielt – Wie lange gibt es Ihre Homepage bereits? Ist diese bereits in einem Google Business Eintrag hin­terlegt? Ist die Web­seite nach neu­esten Richt­linien such­ma­schi­nen­op­ti­miert worden? Alte Seiten oder auch neue Home­pages, die erstellt sind, wurden meist nach alten Richt­linien opti­miert oder auch gar nicht opti­miert. So hat man kei­nerlei Chance, mit seiner Seite auf die 1. Google Seite zu kommen, es sei denn die Fehler werden beseitigt. Fehler können z.B. Fol­gende sein:

  • Falsche Key­words auf Start­seite und den Unter­seiten (Oft schreiben Bau­kästen die Such­worte in alle Unter­seiten, was als dop­pelter Content gesehen  wird und die Seite wird abge­straft und nach hinten geschoben)
  • Falsche Description in den Unter­seiten (siehe zvor) oder gar keine Description (Such­ma­schi­nen­be­schreibung)
  • Falsche Titel für die Such­ma­schine (Title Tag)
  • und vieles mehr …

Da die meisten Web­de­signer im Bereich Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung Laien sind, was nicht negativ zu bewerten ist, kann aus der schönsten Website keine Seite Nummer 1 werden. Hier muss pro­fes­sionell opti­miert werden. Und gute Such­ma­schi­nen­op­ti­mierer sind nicht nur teuer, sondern aus­ge­bucht, weil sie für große Unter­nehmen arbeiten. Der Mit­tel­stand kann solche Inves­ti­tionen nicht stemmen und schon gar nicht ohne Garantie. Nur die darf keiner geben.


Google mag es über­haupt nicht, wenn ein Unter­nehmen mehrere Web­seiten besitzt - So wird der 1. Platz nicht möglich sein.


Wer nicht nach vorne kommt, handelt aus Ver­zweiflung oft unüberlegt. Es wird eine 2. Web­seite gebaut, weil man denkt, damit geht es voran. Google hat vor nicht langer Zeit dieses Instrument erkannt, da sich viele Unter­nehmen dadurch Wett­be­werbs­vor­teile ver­schafft haben, indem sie die Seite 1. kom­plett für sich ver­ein­nahmt haben. Zum Glück hat Google das erkannt und unter­bunden. Unter­bunden wurde, dass man mit meh­reren Home­pages auf der 1. Seite erscheint unter den gleichen Such­be­griffen und mit ver­schie­denen Web­sites. Erkennen kann Google das an vielen Dingen wie Telefon, Adresse, Domain­in­haber, IP-Adresse von Ihnen erreicht wird etc. Man glaubt nicht, woran Google das alles merkt. Also Finger davon.


Seriöser Lin­kaufbau ist ein wich­tiges Instrument fürs Vor­an­kommen in Richtung 1. Seite in Suchmaschinen


Lassen Sie Ihre Homepage auf anderen Seiten ver­linken. Wie geht das? Sie bieten dem anderen einen Link an, der zu seinem Geschäft passt und ihm neuen Kunden bringt und Sie erhalten von ihm eben­falls einen Link (Linktausch). Schon betreiben Sie Lin­kaufbau und sollten weiter nach vorne kommen in Such­ma­schinen wie Google.


Aus meh­reren eigenen Home­pages nur noch 1 machen schließt viele Fehler aus.


Besitzen Sie mehrere Web­seiten mit ähn­lichem Inhalt? Über­tragen Sie abwei­chende Inhalte in eine andere eigenen Homepage Ihrer Wahl und leiten Sie die anderen Domains voll­ständig auf diese 1 um. Innerhalb von ca. 6 Wochen sehen Sie bereits den Erfolg und Ihre eigene Homepage sollte einige Seiten oder Plätze in Richtung der 1. Seite gekommen sein.

Sollte es um die Neu­erstellung einer Homepage für Ihr Unter­nehmen gehen, stehen wir Ihnen hier mit Gesamt­kon­zepten zur Seite, die es so an anderer Stelle in Deutschland nicht gibt. Prüfen Sie unsere Refe­renzen.

Weshalb darf die SEO die mobile Inter­net­nutzung nicht vernachlässigen?

Schon im Jahr 2015 ver­kündete Google ganz offi­ziell, dass mehr Such­an­fragen von mobilen End­ge­räten als von Arbeits­platz­rechnern ver­zeichnet wurden. Das belegen auch aktuelle Zahlen des Sta­tis­ti­schen Bun­desamts aus dem Jahr 2016. Wer bei seiner SEO nicht auf die Nut­zer­freund­lichkeit bei mobilen End­ge­räten achtet, ver­schenkt weltweit mitt­ler­weile über 55 Prozent der poten­zi­ellen Kunden. In Europa erfolgten im Jahr 2017 ins­gesamt knapp 41 Prozent aller Inter­net­zu­griffe mit mobilen End­ge­räten. Fast 6,6 Prozent ent­fallen auf die Suche vom Tablet aus. Das heißt, bei der tech­ni­schen und inhalt­lichen SEO dürfen die mobilen Zugriffe schon lange nicht mehr ver­nach­lässigt werden. Der Anteil wird weiter steigen, denn das zeigt ein Blick auf die Hoch­rech­nungen, die von den Netz­agen­turen für das Daten­vo­lumen bei der mobilen Inter­net­nutzung erstellt wurden. 2017 lag das Trans­fer­vo­lumen noch bei 11 Exbytes pro Monat. Bis zum Jahr 2021 soll das Daten­vo­lumen pro Monat weltweit auf 49 Exabyte steigen.

Was leitet sich für die tech­nische SEO daraus ab?

Dieser Wandel hat bereits dafür gesorgt, dass eine völlig neue Generation von Web­sites von den Inter­net­agen­turen und den Experten für Web­design ent­wi­ckelt wurde. Diese Neuerung eroberte das Internet unter dem Fach­be­griff „Responsive Web­design“. Der wich­tigste Grundsatz lautet dabei, dass sich alle Ele­mente an die unter­schied­lichen Fähig­keiten der Dis­plays anpassen müssen. Dabei spielt die maximale Auf­lösung der Dis­plays inzwi­schen kaum noch eine Rolle, denn die meisten Smart­phones können mitt­ler­weile mit den Auf­lö­sungen mit­halten, die von den Dis­plays für Arbeits­platz­rechner und Note­books ange­boten werden. Aller­dings muss bei der Opti­mierung über das Web­design die Anzeige der Inhalte auf einer deutlich klei­neren Fläche berück­sichtigt werden. Das führte dazu, dass auf neuen und relaunched Web­sites kaum noch Schrift­arten mit Serifen oder der Hand­schrift ähn­liche Schrift­arten zum Einsatz kommen. Außerdem hat sich die Anordnung und Gestaltung der Menüs rasant verändert.

Mit tech­ni­schen Mängeln gelingt der Sprung auf Platz 1 von Google nicht!

Aller­dings dürfen auch tech­nische Aspekte nicht ver­nach­lässigt werden. Wer durch­gängig unter den Top 10 der von Google gelie­ferten Such­ergeb­nisse bleiben will, sollte mög­lichst kurze Lade­zeiten sicher­stellen. Das beginnt bei der Ant­wortzeit der Web­server und setzt sich fort bis hin zur Nutzung der Fähig­keiten der Browser, bestimmte Inhalte vor­sorglich zu laden und zu rendern. Das bedeutet, dass der Quellcode der Website den Browsern die Nutzung der Funk­tionen Pre­l­oading und Pre­ren­dering nicht ver­bieten darf. 

Die Experten für Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung der erfolg­reichen Inter­net­agen­turen achten außerdem darauf, dass keine Pro­gram­mier­fehler im Quellcode ent­halten sind. Gesetzte Links müssen regel­mäßig auf Aktua­lität geprüft werden. Das ist im ein­fachsten Fall mit den Hilfs­mitteln möglich, die Google selbst über die Search Console zur Ver­fügung stellt.

Zusätzlich ist ein Backlink­checker hilf­reich. Das Ranking kann nämlich unter Bad Links leiden, welche von feh­ler­be­haf­teten Web­sites mit mög­li­cher­weise sogar von Schadcode durch­setzen Inhalten kommen. Ergänzend emp­fiehlt sich die Prüfung des Internets auf even­tuell von Betrügern auf deren Web­sites dupli­zierte Inhalte. Hier ist leider oftmals der Einsatz von Rechts­mitteln wie Abmah­nungen und Unter­las­sungs­ver­fü­gungen unerlässlich.

Die Aktua­lität spielt beim Google-Ranking nicht nur bei den Inhalten eine wichtige Rolle. Die Algo­rithmen können inzwi­schen auch aus­lesen, ob die für eine Website ver­wendete Software auf dem aktu­ellen Stand ist. Der Ver­bleib auf der 1. Seite der Google-SERPs ist nur dann möglich, wenn sämt­liche ver­füg­baren Updates zeitnah ein­ge­spielt werden. Das gilt für die PHP-Ver­sionen ebenso wie für die Content Management Systeme und alle ver­wen­deten Plugins. Auch für die meisten Themes sowie die Über­set­zungs­da­teien gibt es regel­mäßige Aktualisierungen. 

Was lässt sich ein gutes Ranking noch erreichen?

Neben der Qua­lität, Aktua­lität und Ver­läss­lichkeit der Inhalte berück­sichtigt Google bei der Sor­tierung der Such­ergeb­nisse eine Vielzahl wei­terer Fak­toren. Die Erfahrung hat gelehrt, dass sich für Unter­nehmen par­allel zur Website die Ein­richtung eines Profils bei Google+ lohnt. Ein solches Profil trägt durch die Hin­ter­legung eines Links zur Website dazu bei, dass die Inhalte der Homepage schneller gefunden und inde­xiert werden.

Den gleichen Zweck ver­folgen außerdem zusätz­liche Seiten bei Facebook und Twitter. Dort kann die Auf­merk­samkeit der Nutzer sehr schnell erregt werden, denn die Inhalte werden nicht nur in der eigenen Chronik ange­zeigt, sondern sind auch in den Chro­niken der Fol­lower zu sehen. Wenn die Fol­lower einen Post teilen, erscheint er in den Chro­niken ihrer Fol­lower. Im opti­malen Fall setzt sich diese Kette fort, bis der Post auf meh­reren Hun­dert­tau­senden oder gar Mil­lionen Pro­filen ange­zeigt wird. Diese bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung zur Ver­bes­serung der Sicht­barkeit ein­ge­setzte Vor­ge­hens­weise nutzt also den soge­nannten „Schneeball-Effekt“ aus.

Wie können die Inhalte einer Website logisch auf­ein­ander auf­bauend gestaltet werden?

Wer es mit seiner Website bei Google auf die Seite 1 schaffen und durch­gängig dort bleiben möchte, kommt um eine gut durch­dachte Struk­tu­rierung und einen lang­fris­tigen Redak­ti­onsplan nicht herum. Die Struk­tu­rierung spielt eine wichtige Rolle, weil die Ranking-Algo­rithmen die Begriffe ver­stärkt berück­sich­tigen, die sich im Hauptmenü finden. Dort sollten deshalb bei der Nutzung von Content Management Sys­temen nur solche Themes zum Einsatz kommen, welche die Ein­richtung von Unter­menüs in meh­reren Ebenen erlauben. Warum das sinnvoll ist, zeigt sich am Bei­spiel eines New­s­por­tales, welches auch über sport­liche Ereig­nisse berichtet. Dort könnte der Haupt­punkt Sport in Win­ter­sport, Was­ser­sport und Hal­len­sport gegliedert werden. Eine weitere Glie­derung beim Win­ter­sport bietet sich mit dem Abfahrtslauf, dem Langlauf, dem Rodeln und dem Eislauf an. Dadurch findet Google allein auf dieser Linie gleich ein halbes Dutzend Begriffe, die in einem the­ma­ti­schen Zusam­menhang stehen.

Welche Rolle spielt der Redak­ti­onsplan auf dem Weg auf die 1. Seite der Google-SERPs?

Deshalb stellt sich hier die Frage, wie der Ranking-Faktor Freshness ganz­jährig geschickt bedient werden kann. Viele Inter­net­agen­turen greifen bei der SEO deshalb zu einem Trick. Sie inte­grieren in solche Web­sites Rat­geber und/oder Glossare. Bei dem Bei­spiel der Sport­seite könnte das bei­spiels­weise: die Vor­stellung ver­schie­dener Arten von Skib­in­dungen oder anderen Aus­rüs­tungen sein. Wichtig ist, dass bei den Rat­gebern und Glos­saren ein enger the­ma­ti­scher Zusam­menhang garan­tiert wird.

Erfüllung gesetz­licher Vor­gaben gehört bei der SEO zur Pflicht!

Auf der tech­ni­schen Seite liegt ein wei­terer Schwer­punkt bei der Sicherheit der von den Nutzern hin­ter­legten Daten. Bei den Web­sites, welche in Europa gehostet werden, gehört zu den Min­dest­in­halten die Daten­schutz­er­klärung. In Deutschland gibt es außerdem eine Impres­sums­pflicht. Diese gesetz­lichen Ansprüche kennen die Ranking-Algo­rithmen selbst­ver­ständlich auch. Schon seit einigen Jahren ist zu beob­achten, dass auf der 1. Seite bei Google aus­schließlich Web­sites mit einem gül­tigen SSL-Zer­ti­fikat ranken. Hier ist ergänzend zu beachten, dass die gän­gigen Browser das Schloss-Symbol in unter­schied­lichen Farben anzeigen. Plugins für den Browser (bei­spiels­weise von einigen Anbietern von Viren­scannern) inte­grieren dieses Symbol bereits in die Such­ergeb­nisse. Wer auf ein SSL-Zer­ti­fikat ver­zichtet, hält also viele poten­zielle Nutzer von einem Klick auf die eigene Website bereits bei der Anzeige der Such­ergeb­nisse ab. Dabei muss das SSL-Zer­ti­fikat nicht einmal zusätz­liche Kosten ver­ur­sachen, denn selbst in vielen preis­werten Ser­ver­ver­trägen ist bereits ein kos­ten­loses Exemplar enthalten.

Backlinks für die SEO kaufen: Bitte einen großen Bogen um „Link­farmen“ machen, wenn man hohe Plat­zie­rungen erreichen will!

Immer wieder stellen Betreiber von Web­sites die Frage, ob es nach all den Ände­rungen der bei Google für das Ranking genutzten Algo­rithmen über­haupt noch Sinn macht, Backlinks für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung zu kaufen. An der Antwort ist eine dif­fe­ren­zierte Betrachtung not­wendig. Einige SEO-Agen­turen bieten Link­pakete mit fünf oder sogar zehn Links zum Pau­schal­preis von 250 Euro an. Auf qua­li­fi­zierte Links mit Vor­teilen fürs Ranking dürfen Sie bei diesem Preis nicht hoffen. Meistens greifen diese Agen­turen auf Web­sites zurück, die unter den Begriff „Linkfarm“ fallen. Dort ent­halten sämt­liche Artikel min­destens zwei oder drei externe Links. Genau daran erkennen die großen Such­ma­schinen die Web­sites, die aus­schließlich für den Verkauf von Links betrieben werden. Backlinks von solchen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking der ver­linkten Web­sites aus. 

Regional hat der WEBJOKER bisher jeden auf die erste Seite in Google gebracht!

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