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Bei Google besser gefunden werden

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Professionelle Suchmaschinenoptimierung

Damit man in Google besser gefunden wir, gehört Suchmaschinenoptimierung in die Hände von Experten, weil immer mehr Einzelfaktoren beachtet werden müssen. Es ist nahezu unmöglich, sich auf alle Updates der Ranking-Algorithmen vorzubereiten, um besser gefunden zu werden, es sei denn, es wird neben der Bereitstellung der Daten für die Crawler konsequent auf einen hohen Nutzerkomfort und die Erfüllung der Erwartungen der Besucher einer Website abgestellt. Wer Letzteres tut, muss bei den großen Updates der Algorithmen zumindest keine nennenswerten Abstürze bei der Platzierung in den Suchergebnissen befürchten und sorgt für eine stets steigende und bessere Auffindbarkeit bei Google.

Im Folgenden beschreiben wir, welche Maßnahmen erforderlich sind, um in Google und anderen Suchmaschinen besser aufgefunden zu werden.


Wie hoch fallen die Kosten für eine bessere Auffindbarkeit bei Google aus?



Durch unser einzigartiges System, das über eine umfangreiche und komplizierte Software gesteuert wird, die in unserem Hause entwickelt wurde, können die Kosten für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung in einem kleinen Rahmen gehalten werden. Ab 299,- mtl. werden Sie bereits in einem Umkreis von 50 Ortschaften gut unter Ihren angegebenen und gewünschten Leistungen in Google besser gefunden.


Welche weiteren Faktoren sind bei der Off-Page-Optimierung einer Webseite wichtig, damit Sie in Google besser gefunden werden?


Ob eine Website eine positive Außenwirkung und ein gutes Ranking erzielen kann, hängt auch vom Alter einer Domain ab. Älteren Domains wird in der Regel mehr vertraut als neuen Domains, weshalb sie im Ranking eher schneller steigen und besser bei Google gefunden werden. Deshalb kann es bei der Einrichtung neuer Websites im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung auch durchaus sinnvoller sein, eine ältere Bestandsdomain zu kaufen, anstatt eine neue Domain registrieren zu lassen. Allerdings ist hier ein Blick auf die Reputation der vorherigen Inhalte und Nutzer wichtig, um in Google auch auf die erste Seite kommen zu können. Die ehemaligen Inhalte können am einfachsten im Archiv der Wayback Machine betrachtet werden. Zusätzlich empfiehlt sich vor einem Domainkauf eine Prüfung in den gängigen Spammer-Verzeichnissen. Taucht die Domain dort auf, ist sie für die Einrichtung einer neuen Website ungeeignet.

Einen wichtigen Hinweis auf die Effizienz der Off-Page-Optimierung gibt ergänzend die Reputation einer Seite in den Social Networks. Dabei betrachten die SEO-Experten wie auch Google selbst nicht nur die Anzahl der Likes, welche eine Website oder einzelne Teile des Inhalts in den Social Networks erhalten haben. Hinzu kommt eine Betrachtung der Anzahl der Nutzer, die auf den „Share“-Button („Teilen“-Button) geklickt haben. Doch auch das reicht nicht aus, um verlässliche Informationen über die Reputation einer Website zu bekommen und noch besser aufgefunden zu werden. Zusätzlich sollten die Kommentare geprüft werden, in denen die Nutzer ihre ganz persönliche Meinung kundtun können.



Helfen Resultate von Prüftools bei der professionellen Suchmaschinenoptimierung?


Viele Prüftools bieten die Integration der jeweiligen Prüfergebnisse mit einem vorbereiteten Code-Snippet an. Die Crawler der Suchmaschinen interessieren sich für diese Prüfergebnisse überhaupt nicht, weil die Websites mit eigenen Algorithmen geprüft und ausgewertet werden. Aber sie sind eine gute Möglichkeit, das Nutzervertrauen zu stärken. Allerdings sollten dafür nur Resultate verwendet werden, unter denen sich die Besucher auch etwas vorstellen können. Ein Beispiel dafür ist die Anzeige von Qualidator, welcher die Bewertung verschiedener Bereiche nach einem ähnlichen Prinzip vornimmt, wie es bei den namhaften Rating-Agenturen rund um den Globus eingesetzt wird. Bei der Angabe „AAA“ wird kein Besucher Zweifel daran haben, dass es sich um eine hochwertige Website handelt. Das heißt, darüber kann eine solide Basis aus wiederkehrenden Besuchern generiert werden.

Bringen Sie sich mit wenigen Schritten auf die erste Seite

Welche Elemente beeinflussen SEO und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen negativ?


Ein Fakt steht fest: Spätestens seit den Panda-, Penguin- und Hummingbird-Updates der Google-Algorithmen entwickelt sich die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO genannt) zu einer Wissenschaft. Bei den großen Updates der Ranking-Algorithmen kommen ständig neue Kriterien zur Bewertung der Websites hinzu. Die größte Herausforderung für die Betreiber von Websites ist es, das Zusammenspiel der einzelnen Kriterien zu durchschauen und für die eigene Website auszunutzen.

Mittlerweile werden rund drei Dutzend Faktoren als besonders wichtig für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung eingeschätzt. Eine der führenden amerikanischen SEO-Agenturen hat sich die Mühe gemacht, sie übersichtlich als „Periodic Table of SEO Success Factors“ zusammenzufassen. Diese Zusammenfassung sieht auf den ersten Blick tatsächlich ein wenig aus wie das Periodensystem der chemischen Elemente. Damit hat die „SEO-Table“ noch eine andere Gemeinsamkeit. Genau wie die forschenden Chemiker finden auch die Google-Programmierer immer wieder neue Elemente, von deren Kenntnis die zur Sortierung der Suchergebnisse verwendete KI profitiert.

Die 2018er Version des Periodensystems der Suchmaschinenoptimierung benennt acht Punkte, die von den Betreibern der Websites möglichst konsequent vermieden werden müssen, um eine bessere Auffindbarkeit zu gewährleisten:

  • Keyword Stuffing
  • Ads
  • Spam
  • Hidden Content
  • Thin Content
  • Cloaking
  • Piracy
  • Pay Walls

Keyword Stuffing bedeutet, dass die wichtigsten Suchbegriffe mit einer zu großen Häufigkeit verwendet werden. Das schätzt Google dann ein, wenn sie (praktischen Erfahrungen zufolge) mehr als drei Prozent der gesamten Wortzahl eines Textes ausmachen. Das Kriterium Ads wird dann negativ wirksam, wenn zu viel Werbung auf einer Website platziert wird, weil das den Nutzerkomfort erheblich einschränkt und der Weg auf die ersten Plätze könnte gefährdet sein. Hidden Content bedeutet, dass Begriffe auf einer Website hinterlegt werden, welche nur für die Suchmaschinen und nicht für die Besucher sichtbar sind. Als Thin Content werden Texte bezeichnet, die nur einen geringen Informationsgehalt haben.

Beim Cloaking werden unterschiedliche Versionen der Websites für die echten Besucher und die Crawler der Suchmaschinen hinterlegt. Dabei erfolgt die Lenkung der Crawler über spezielle Angaben in der Datei „robots.txt“. Natürlich haben auch widerrechtlich genutzte Inhalte auf einer Website nichts zu suchen. Negativ wirkt sich bei der SEO außerdem aus, dass die Betreiber vieler Websites nur Teile ihrer Inhalte offen anzeigen und der Rest hinter einer Pay Wall (kostenpflichtiges Abo) versteckt wird.

Bei der On-Page-Optimierung müssen weitere Punkte für eine gute Platzierung in Google beachtet werden

Dabei kommt es auf die Nutzung der Potenziale an, die von der Auszeichnungssprache HTML angeboten werden. Das beginnt bereits bei einer übersichtlichen Gliederung der Inhalte mit Headlines und Subheadlines mit den Angaben h2 bis h6. Die Verwendung von h1 sollte ausschließlich dem Haupttitel der gesamten Website vorbehalten bleiben. Außerdem benötigen die Startseite, alle Unterseiten sowie sämtliche Artikelseiten eine aussagekräftige Description, die in den Snippets der Suchergebnisse von den Suchmaschinen wie Google angezeigt werden können. Weiteres Augenmerk muss der Verwendung von strukturierten Daten gelten. Dabei handelt es sich um spezielle HMTL-Tags, an denen die Crawler von Google, Bing und Co. erkennen können, um welche Art von Daten es sich handelt.

Was gehört zu den Top 10 der Off-Page-Suchmaschinenoptimierung bei Google?

Die Off-Page-Optimierung gliedert sich in die vier Teilbereiche Trust, Kacklinks, Personifizierung und Wirkung in den Sozialen Netzwerken. Dort kommt drei Faktoren die größte Bedeutung zu:

  • Page Authority
  • Linkqualität
  • Herkunft

Eine gute Page Authority steigert das Vertrauen der Nutzer in die dort publizierten Inhalte. Je mehr Backlinks von führenden Websites (große Newsportale, Lexika etc.) auf eine Website verweisen, desto höher schätzt Google die Page Authority ein. Auch alle anderen Backlinks sollten nur von angesehenen Websites mit guten SEO-Werten und einer positiven Reputation stammen. Die Angabe der Herkunft dient dem Nutzerkomfort. Google Chrome bietet beispielsweise bei fremdsprachigen Websites automatisch die Übersetzung der Website in die Sprache des Nutzers an. Außerdem verschafft die Angabe der verwendeten Sprache Vorteile beim Ranking in den lokalen Suchergebnissen, weil der Browser die Einstellungen der bevorzugten Sprache des Nutzers bei jeder Suchanfrage übermittelt. Zusätzlich werden die Informationen ausgelesen, die mit dem HTML-Tag „location“ in den strukturierten Daten hinterlegt wurden.

Bei der Suchmaschinenoptimierung dürfen die Experten der Internetagenturen und die Betreiber der Websites auch nicht auf die Auswertung der Bounce Rate (auf Deutsch Absprungrate) verzichten. Eine hohe Absprungrate weist darauf hin, dass die Inhalte für den Nutzer uninteressant sind oder nicht die Informationen enthalten, die er beim Aufrufen erwartet hatte. Außerdem kann eine hohe Absprungrate darauf hindeuten, dass etwas am Nutzerkomfort der Website (Ladezeit, Menüführung, Webdesign) nicht stimmt.

Welche Informationen sollten auf Ihrer Webseite bei einer guten SEO noch geliefert werden?

Genau wie den Nutzern der Websites sollte es auch den Suchmaschinen möglichst bequem gemacht werden, die Inhalte zu verwerten. Dazu gehören bei der On-Page-SEO die notwendigen „Begleitinformationen“ bei der Verwendung von Fotos, Videos, anderen Illustrationen oder PDF-Dateien. Obwohl die Google-KI schon sehr ausgereift ist, besitzt sie keine hellseherischen Fähigkeiten. Das zieht die Notwendigkeit nach sich, maschinenlesbare Informationen zu rein visuellen Inhalten und PDF-Dokumenten zu hinterlegen. In den meisten Content Management Systemen ist eine solche Möglichkeit bereits serienmäßig integriert, indem für die Inhalte der Mediathek Tags und Beschreibungen angegeben werden können. Genau diese Elemente können die Crawler im Gegensatz zu den Videos und Bildern selbst problemlos auslesen und einem bestimmten Suchbegriff zuordnen. Deshalb macht es bei der SEO auch Sinn, die wichtigsten Keywords an dieser Stelle zu verwenden.

Welche Rolle spielt der Domain-Name einer Homepage bei der Suchmaschinenoptimierung?

Zeitweise konnte eine Website zu einem bestimmten Begriff nur dann gut ranken, wenn dieser auch in der Domainbezeichnung vorhanden war. Das hat sich inzwischen geändert, denn stattdessen wird der Titel einer Website beim Ranking stärker beachtet. Der Grund dafür ist ganz einfach. Trotz der Einführung zahlreicher neuer Top-Level-Domains reicht das Angebot nicht aus, um die Nachfrage bei vielen Schlüsselbegriffen zu befriedigen. Eine schwerpunktmäßige Berücksichtigung der Domainbezeichnung wäre also schlicht unfair gegenüber denjenigen, die eine sehr hochwertige Website unter einer Domainadresse anbieten, in welcher das wichtigste Keyword nicht enthalten ist. Aber ein Fakt hat sich bei der SEO über die Wahl der URL erhalten. Die Domainadresse sollte nicht zu lang sein und möglichst nur aus einem und sehr einprägsamen Begriff bestehen. Das heißt, eine professionelle Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung durch eine spezialisierte Internetagentur muss bei der Einrichtung neuer Websites bereits in der Planungsphase einsetzen.  

Auf welche Suchmaschinen sollte die SEO abzielen?

Inzwischen stellen zumindest die großen Suchmaschinen nahezu identische Ansprüche. Das ist ein entscheidender Vorteil bei der technischen Optimierung. Bei den Marktanteilen hat Google sowohl in Deutschland als auch weltweit die Nase vorn. Die Nutzung des Internets mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets spielt eine immer größere Rolle. Dort bringt es Google aktuell (Stand Herbst 2021) auf einen Marktanteil von rund 89 Prozent. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das von Google entwickelte Betriebssystem Android von vielen Herstellern genutzt wird. Im Bereich der Arbeitsplatzcomputer und Notebooks erreicht Google rund 78,4 Prozent. Der Unterschied resultiert aus der Tatsache, dass diese Computer zumeist mit dem Betriebssystem Windows laufen. Der dazugehörige Browser Edge greift auf die von Microsoft betriebene Suchmaschine Bing zu, die es auf einen Marktanteil von etwa 10,5 Prozent bringt. Alle anderen Suchmaschinen (außer eventuell Baidu bei Zielgruppen in Asien) können in der Praxis bei der SEO vernachlässigt werden.

Technische Suchmaschinenoptimierung: Wo fängt sie an?

Der Startschuss für die technische SEO fällt bei der Auswahl der Webserver, auf denen die Inhalte der Websites und Onlineshops zur Verfügung gestellt werden. Der Einstieg für Websites, die auf PHP und einem Content Management System basieren, ist schon für weniger als 10 Euro pro Monat möglich. Allerdings haben solche Verträge einen entscheidenden Nachteil. Sie stellen in der Regel ausschließlich die Varianten Shared Server oder Virtual Server zur Verfügung. Das heißt, die Kapazitäten der Hardware verteilen sich auf mehrere Kunden. Dadurch kann es zu Leistungsschwankungen kommen, die von der Intensität der Auslastung durch andere Kunden abhängig sind. Wollen Sie solche Nachteile beispielsweise bei einem größeren Onlineshop vermeiden, sollten Sie Angebote für Dedicated Server nutzen. Dabei müssen Sie die Hardwareleistung nicht mit anderen Nutzern teilen. Gute Angebote für Dedicated Server sind ab etwa 40 Euro pro Monat zu haben.

Gehört auch der Domainname zur SEO?

Eine gute Domain brauchen Sie ebenfalls, wenn Sie bei der Suchmaschinenoptimierung Erfolg haben wollen. Allerdings spielt der Domainname bei der SEO längst nicht mehr so eine große Rolle wie noch vor ein paar Jahren. Damals musste in der Domainbezeichnung möglichst der wichtigste Suchbegriff enthalten sein. Inzwischen ist auch den Programmierern der Algorithmen der Suchmaschinen klar, dass trotz der steigenden Anzahl von Top-Level-Domains die Nachfrage nach solchen Webadressen nicht vollständig bedient werden kann. Deshalb spielt die Sicht der potenziellen Kunden eine wachsende Rolle. Der Domainname sollte grundsätzlich kurz, markant und einprägsam sein. Haben Sie eine gute Domainbezeichnung gefunden, sichern Sie sich diese am besten gleich mit allen bedeutenden Domainendungen. So nehmen Sie Ihren Konkurrenten die Chance, einen identischen Domainnamen mit anderen Endungen zu nutzen. Bei guten Serververträgen sind oftmals die Gebühren für mehrere Domains inklusive, sodass Sie dafür keine zusätzlichen Kosten befürchten müssen. Ist das nicht der Fall, kosten Sie die ergänzenden Domains bei den meisten Endungen maximal 1,50 Euro pro Monat.

Die eigentliche SEO beginnt bei einem guten Webdesign

Eine fehlerfreie Programmierung einer Website oder eines Onlineshops ist heutzutage durch die Content Management Systeme und Shopsysteme nicht mehr mit hohen Kosten verbunden. Allerdings sollten Sie Geld in ein hochwertiges und individuelles Webdesign investieren. Spezielle Templates für die am meisten verbreiteten Systeme WordPress und WooCommerce bieten SEO- und Webdesign-Agenturen zum Pauschalpreis an. Der Einstieg ist hier (je nach Anbieter und Aufwand) zwischen 150 und 250 Euro für ein individuell erstelltes Design möglich. Für weniger gebräuchliche Systeme ist der Anpassungsaufwand umfangreicher, was einen höheren Preis für das Webdesign nach sich zieht. Komplett individuell programmierte Webprojekte inklusive Designs sind wesentlich teurer. Dort kann der Gesamtpreis durchaus bei mehreren Tausend Euro liegen.

Das Projekt steht: Wie geht es mit der Suchmaschinenoptimierung weiter?

Eine solide Grundlage für eine dauerhaft erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind ansprechende, einzigartige, glaubhafte und interessante Inhalte. Billigprojekte, die ausschließlich Ultra-Kurztexte in Boxen enthalten, fallen beim Ranking bei Google und Bing mittlerweile durch. Die Crawler und Algorithmen der großen Suchmaschinen „lieben“ ausführliche und in leicht verständlicher Sprache formulierte Texte. Heute geht es nicht mehr länger darum, nur die wichtigsten Suchbegriffe in einer bestimmten Häufigkeit einzubinden. Die Google-KI kann mittlerweile semantische Zusammenhänge mit hoher Treffergenauigkeit erkennen. Das heißt, auch die Arbeit mit Abwandlungen und Synonymen ist bei der OnPage SEO unverzichtbar. Möchten Sie hochwertige Fachtexte haben, achten Sie darauf, dass die angesprochenen SEO-Agenturen nur mit langjährig erfahrenen Autoren und Autorinnen mit nachgewiesener Fachkompetenz kooperieren. Wie hoch die Kosten für die Textinhalte eines Projekts ausfallen, hängt vom jeweiligen Umfang und der zu bearbeitenden Thematik ab.

Welches Fazit ist zur Funktionsweise der SEO zu ziehen?

Die SEO ist kein „Tummelplatz“ für Laien, sondern dauerhafte Erfolge können nur echte Experten mit langjährigen Erfahrungen erzielen. Dabei hat die Kooperation mit Internetagenturen Vorteile, in denen es auch Fachleute für das Webdesign und gute Programmierer gibt. Sie können die technische Optimierung mit der inhaltlichen Optimierung auf sinnvolle Weise verknüpfen. Der beste Weg ist stets die Bio-SEO. Dabei steht der Nutzerkomfort im Vordergrund und es werden Inhalte erstellt, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass sie von den Besuchern der Websites freiwillig gelikt, geteilt und empfohlen werden. Je hochwertiger die Inhalte und verlässlicher die dort benannten Fakten sind, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Betreibern anderer Websites verlinkt oder als Quelle angegeben werden.

Die Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Maßnahme, sondern muss aufgrund der Vielzahl der zu beachtenden Ranking-Faktoren kontinuierlich durchgeführt werden. Dabei müssen die Wünsche der Nutzer nach einem hohen Bedienkomfort ebenso im Vordergrund stehen wie die Ansprüche, die von den Crawlern der verschiedenen Suchmaschinen gestellt werden. Wie die Erfolge der SEO (egal in welcher Interpretationsweise des Kürzels) am Ende aussehen, entscheidet sich bereits in der Planungsphase, denn auch die Wahl eines geeigneten Providers für die unterbrechungsfreie Bereitstellung der Inhalte spielt eine wichtige Rolle. Wer eine neue Homepage erstellen möchte, sollte sich also schon frühzeitig professionelle Unterstützung durch eine Internetagentur an die Seite holen.

  • Besprechen der zu bewerbenden Leistungen
  • Über das Google Keyword-Tool den höchsten Traffic ermitteln
  • Vorhandene Homepage oder neue Webseite darauf analysieren
  • Anpassen der bestehenden Webseite auf die besten Keywords
  • Oder professionelle Erstellung der neuen Präsenz mit neuen Suchworten

Bei Google besser gefunden werden ...

Dort wo früher in einem Google Maps Eintrag nicht einmal eine Homepage hinterlegt sein musste, um besser gefunden zu werden, spielt es heutzutage gar keine Rolle mehr, was man im Google Business Eintrag an Informationen und verschiedenen Branchen angibt, da Google nun eindeutig die Inhalte der hinter dem Google Eintrag liegenden Webseite analysiert. Wird die Homepage in der organischen Suche nicht unter einem Suchbegriff angezeigt (Hier reicht auch Seite 2-5), wird der Unternehmenseintrag auch nicht in Google Plus unter dem Suchbegriff veröffentlicht bzw. gefunden.

Das liegt daran, dass Google logischerweise kein Unternehmen mit Platz 1 in Google Business belohnen will, wenn die Hauptseite unter den besagten Suchbegriffen nicht in der organischen Suche aufzufinden ist. Bei Google Plus spielt das aber lediglich eine Rolle, wenn man den gewünschten Ort mit in das Suchfeld eingibt, egal in welchem Ort Deutschlands man sich befindet.

Wie erreicht man ein gutes Ranking bei Google?

Sehen wir uns als Webjoker Internetseiten von neuen Kunden an, selbst wenn sie von Webdesigner erstellt wurde, die auch behauptet haben, sich im Bereich Suchmaschinenoptimierung auszukennen, werden wir in der Regel nicht überrascht von gut ausgeführter Optimierung auf die gewünschten Suchbegriffe. H1 Überschriften fehlen oft gänzlich, abgesehen von Überschriften H2 bis H4 (H5 und H6 sind nicht unbedingt nötig), die des Öfteren nicht gesetzt sind. Da dies aber neben dem weiteren Content mit die wichtigsten Positionen in einer Homepage sind, kann man dann wohl überhaupt nicht von professioneller Suchmaschinenoptimierung sprechen sondern eher von Dilettantentum der angeblichen Webdesigner und SEO-s.

Onpage Optimierung vom SEO-Profi

Das Wort Onpage-Optimierung bedeutet nichts anderes als dass direkt in bzw. auf Ihrer eigenen Homepage optimiert wird. Beginnend mit der Auswahl des richtigen Namens für jede einzelne Unterseite über den Title für Suchmaschinen (wird als 1. angezeigt), eine aussagekräftige Description bis hin zu gezielt gewählten Suchworten sind das die weiteren Schritte des Programmierers für eine optimale Suchmaschinenoptimierung. Damit wäre der Kern der Unterseite optimiert, wobei dies noch lange nicht ausreicht, um gute Suchergebnisse zu erreichen. Die Seite selbst sollte nun im Detail das erklären, was Ihr Angebot ist. Hier macht es auch durchaus Sinn, eine Keywordanalyse für Ihr Angebot durchzuführen, denn es wird Ihnen kaum neue Kunden bringen, wenn Sie unter Worten gefunden werden, die kein User benutzt. Gezielte Auswahl der Keywords und Optimierung sind hier gefragt, was meist nicht ohne die Mithilfe des Auftraggebers funktioniert, denn der Fachmann sind ja Sie selbst. Ein bisschen müssen Sie auch als Auftraggeber mitarbeiten.

Offpage

Manipulationen sind out und werden sogar nicht unerheblich abgestraft durch Suchmaschinenbetreiber wie auch Google. Warum Suchmaschinenoptimierer solche Wege gehen, liegt daran, dass ihnen die Fähigkeiten fehlen, eine saubere Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen.

Offpage bedeutet im Grundsatz, dass nicht in Ihre eigene Homepage eingegriffen werden muss. Eine Optimierung kann hier durch Backlinks erfolgen, die von themenverwandten Seiten auf Ihre Homepage verweisen und Sie als Partner für das jeweilige Produkt empfehlen. Durch diese und hochwertige Backlinks wird Ihre Seite Offpage optimiert, als durch andere Websites nach vorne geschoben, zumindest auf den gelinkten Suchbegriff. Auch ein interessantes Instrument sind Landing-Pages, die ausführlicher über Ihre Leistungen berichten und von dort aus durch einen Link Ihre eigene Homepage erreichbar ist. Auf Dauer bedeutet dies Platzgewinne für Ihre Website in Google und Co.

Auch Google Business ist wichtig, um eine bessere Auffindbarkeit zu erzielen

Was Webdesigner und sogenannte Suchmaschinenoptimierer oft ignorieren, ist Google Business. Was zu früheren Zeiten ein Nebenprodukt war, ist heute ein extrem wichtiges Instrument, um bei Google gut gefunden zu werden. Hat man einen Firmensitz, sollte man auch einen Google Eintrag haben, der richtig optimiert ist. Erst dann existieren Sie für die Suchmaschine Google wirklich. So verhindert Google, dass Pseudo-Unternehmen in Google gefunden werden. Des Weiteren kann man über Google Business seine regionale Auffindbarkeit bedeutend erhöhen.

Wie lange es dauert, bis SEO den erwünschten Erfolg bringt?

Das Internet und somit auch Google ist der Marktplatz der Zukunft. Sie selbst suchen ja schießlich ebenfalls alles in Google und Co. Hat man keine bestehende Homepage und will sie unter einem ganz neuen Domainnamen aufbauen, benötigt man zuerst sehr gute Texte. Hier kann man selbst seine Produkte beschreiben oder nutzt professionelle Texter, die sich auf die jeweiligen Fachgebiete spezialisiert haben und den Content schnell liefern können. Klar, umsonst bzw. kostenlos ist das natürlich nicht. Diese Vorgehensweise beschleunigt jedoch das Vorankommen, denn man bietet sofort gute Inhalte auf seiner Homepage. Die SEO-Agentur muss nun noch Überschriften und andere Meta Daten korrekt setzen.

Je mehr Inhalt und Textkombinationen geschrieben werden, desto schneller bekommt man auch Traffic auf seiner Seite. Nicht jeder gibt nur kurze Suchworte ein. Das hängt von der Denkweise und dem Suchverhalten des jeweiligen Menschen ab. Manche Suchende geben knackige kurze Suchworte ins Suchfeld ein und andere schreiben ganze Sätze ins Suchfeld. In der Regel werden diejenigen zuerst auf Ihre Seite kommen, die ganze Sätze eingeben, wenn Sie auf Ihrer Internetseite diese oder ähnliche Suchwortkombinationen geschrieben haben. Hört sich einfach an aber ist es nicht.

Einen genauen Zeitraum kann man hier gar nicht festsetzen und vor allem einem Auftraggeber nicht versprechen. Versprechungen sind nicht seriös, zumindest wenn man sie nicht einhalten kann. Und genau das ist heutzutage und schon immer das größte Problem bei der Suchmaschinenoptimierung, denn hier gibt der Suchmaschinenbetreiber die Regeln vor. Das Schlechte an der Sache ist nur, man kan die Regeln fast nirgends nachlesen, zumindest nicht im Detail.

WEBJOKER arbeitet sehr professionell im Umgang mit seinen Kunden, ob Altkunde oder Neukunde. Wir machen keine Versprechungen, sondern versuchen mit guten Referenzen zu überzeugen, mit ständiger persönlicher Erreichbarkeit und mit kompetenten Auskünften. Sie haben Fragen? dm@webjoker.eu


Bei der Suchmaschinenoptimierung steht die Sicherheit der Webseite zunehmend im Fokus


Immer wieder gelingt es Hackern, Nutzerdaten von verschiedenen Plattformen abzugreifen. Deshalb hat auch die Sicherheit dieser Daten Eingang in die von Google für das Ranking verwendeten Algorithmen gefunden. Diese Tatsache ist nicht neu, denn ein Blick auf die Suchergebnisse zeigt, dass dort die Websites weit vorn landen, bei denen ein gültiges SSL-Zertifikat vorhanden ist. Außerdem wird die allgemeine Sicherheit beachtet. Das heißt, Websites müssen gut vor einem Hackerzugriff geschützt werden, um das Einschleusen von Schadcode zu verhindern. Dabei müssen allerdings die strengen Datenschutzrichtlinien der Europäischen Union beispielsweise bei der dauerhaften Speicherung von IP-Adressen sowie der Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten eingehalten werden.


Was bedeutet der Begriff SEO und wie funktioniert sie?


Zu Beginn wurde das Kürzel SEO vom englischen Begriff „Search Engine Optimization“ abgeleitet, welcher mit Suchmaschinenoptimierung ins Deutsche übersetzt wird. Inzwischen wird aber immer öfter das Synonym „Search Experience Optimization“ verwendet. Das bedeutet auf Deutsch die Optimierung der Sucherfahrung. Einige Tipps zu SEO haben wir für Sie. Dieser Begriffswandel spiegelt die Entwicklung der von Google verwendeten Algorithmen, denn auch hier liegt der Fokus zunehmend auf die Verbesserung der Nutzererfahrung. Die Denkweise von Google ist logisch, denn es macht keinen Sinn, bestehende oder neue Homepages auf die Ansprüche einer Maschine (in dem Fall die Google-KI) zu optimieren. Letztlich sind es die Aktionen der Nutzer, die über den Erfolg oder Misserfolg einer Website und die Platzierung entscheiden.

In der Folge stellt sich die Frage, wie die SEO (Bedeutung) im besten Fall aussieht. Hier ist zuerst einmal das Wissen wichtig, dass die KI von Google mittlerweile eine ganze Reihe von Manipulationsversuchen durchschaut und dadruch den Weg auf die erste Seite blockiert. Massenverlinkungen aus Artikelverzeichnissen und Foren sind schon längere Zeit out. Stattdessen belohnt Google (genau wie Bing und Co.) „natürlich gewachsene“ Verlinkungen. Diese lassen sich ausschließlich über hochwertige Inhalte erreichen, die freiwillig von den Betreibern anderer Website verlinkt werden. Das kann von einer Internetagentur nach wie vor gezielt forciert werden. Die meisten Betreiber von Blogs sind auf der Suche nach solchen hochwertigen Inhalten und spendieren für einen guten Beitrag auch gern einmal einen Link. Allerdings muss bei dieser Art der Suchmaschinenoptimierung darauf geachtet werden, dass die verlinkenden Seiten selbst hochwertig sind.

Die Erkenntnisse der neuesten SEO-Studien weisen darauf hin, dass sich die Benennung eines Keywords oder einer URL im Ankertext für eine Verlinkung nicht mehr auf die von Google vorgenommene Gewichtung der Links auswirkt. Wissenswert ist außerdem eine neue Praxis bei der Microsoft-Suchmaschine Bing. Hier werden mittlerweile auch „unechte Links“ beim Ranking berücksichtigt. Bei einem „unechten Link“ handelt es sich um die Nennung einer Domain, ohne dass dorthin verlinkt wird. Test deuten auf eine ähnliche Wertung bei der Nennung von Personennamen, Markennamen, Unternehmensnamen sowie Produktnamen hin.


Hochqualitativer Content ist bei der SEO unerlässlich


Viele Betreiber von Websites meinen, dass die „Mobilegeddon“-Updates von Google eine drastische Beschränkung des Umfangs der Inhalte nach sich ziehen würden. Doch diese Annahme ist falsch, wie ein Blick auf die Insider-Informationen belegt, die regelmäßig bei der größten SEO-Fachtagung SMX gegeben werden. Dort zeigt sich seit Herbst 2017 sogar ein direkter Zusammenhang zwischen der Länge des Contents und der Platzierung, der genau in die umgekehrte Richtung geht. In Praxisstudien wurde bewiesen, dass Texte mit einem Mindestumfang von 750 Wörtern bevorzugt auf den vorderen Plätzen der Google-SERPs landen. Noch größer werden die Chancen, auf die 1. Seite bei Google zu kommen, wenn die Texte 1.300 Wörter und mehr umfassen.

Der Trend, den Content für die SEO mit einer Flut von identischen Keywords spicken zu müssen, ist ebenfalls vorbei. Zwischenzeitlich wird diese Vorgehensweise sogar als Keyword Stuffing abgestraft.

Für den erweiterten Spielraum sorgen die semantischen Fähigkeiten, mit denen die Programmierer von Google die KI inzwischen versorgt haben. Dadurch können die Algorithmen über die üblichen Synonyme hinaus inhaltliche Zusammenhänge erkennen.

Dazu trägt ergänzend die gezielte Anreicherung der von den Ranking-Algorithmen verwendeten Datenbanken bei. Sie stellen mittlerweile auch Zusammenhänge zwischen Filmtiteln und den Namen der dort aktiven Schauspieler her, um nur ein Beispiel zu nennen.

Das heißt, die professionellen Webautoren der Internetagenturen genießen einen größeren Gestaltungsspielraum und können sich auf eine gute Lesbarkeit der Texte konzentrieren.


Informationen für den Google Crawler sind ein Muss für die erfolgreiche SEO


Wer es bis in die Top-Suchergebnisse schaffen möchte, muss bei seiner Website dafür sorgen, dass wichtige Informationen für die Crawler der Suchmaschinen zur Verfügung gestellt werden. Dafür reicht die Angabe der Tags längst nicht mehr aus. Zur Verbesserung der Sucherfahrung der Nutzer erweiterte Google zu Jahresbeginn die Zeichenzahl bei der in den Suchergebnissen angezeigten Description. Dadurch kann die Beschreibung ausführlicher und informativer gestaltet werden. Die Einbindung von Smileys in die Seitentitel und URL-Anzeigen ist zwar möglich, bringt aber keine unmittelbaren Vorteile beim Ranking. Sie könnte lediglich dazu führen, dass ein solches Suchergebnis durch die emotional wirksame Botschaft der Smileys häufiger angeklickt wird. Das heißt, hier ergeben sich die Vorteile bei der SEO durch eine Steigerung der Klickzahlen mittelbar. Neben einem guten Webdesign müssen bei der Neuerstellung von Websites auch einige technische Aspekte berücksichtigt werden, weil sie eine direkte Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Der erste Punkt wurde mit der Ladezeit bereits benannt. Die Ladezeit ist aber nur einer von vielen Faktoren, welche von den Google-Algorithmen berücksichtigt werden. Eine ebenso wichtige Rolle spielen die Antwortzeiten der Server, auf denen die Websites veröffentlicht werden. Das heißt, zu einer erfolgreichen Website gehört ein optimaler Provider, dessen Rechenzentren eine hochwertige Hardware und eine flinke Backbone-Anbindung besitzen. Eine durchgängige Erreichbarkeit ist zur Vermeidung einer Deindexierung aus den Suchergebnissen ebenfalls wichtig. Deshalb kommen nur Provider infrage, bei denen die Inhalte auf mehrere Server gespiegelt werden. So ist das Risiko gering, dass der Google Crawler bei seiner Prüfung des Internets beim Ausfall eines Servers „ins Leere“ greift.


Warum wird die Sprachsuche bei der Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger?


Der Anteil der Zugriffe auf das Internet mit mobilen Endgeräten steigt ständig weiter an. Beim Tablet und beim Smartphone sorgt die Sprachsteuerung für besondere Anforderungen. Auch immer mehr Notebooks lassen sich per Sprache steuern. Windows 10 bringt serienmäßig Cortana von Microsoft mit und bei Apple-Computern nimmt die Sprachassistentin Siri gesprochene Befehle entgegen. Hinzu kommen Alexa bei Amazon Echo, Bixby bei Smartphones von Samsung und der Assistant bei Googles Betriebssystem Android (um nur einige Beispiele zu nennen).

Auf diesen Wandel müssen sich Websitebetreiber einstellen, wenn sie es dauerhaft auf die 1. Seite bei Google schaffen wollen. Dazu gehören mehrere Maßnahmen. So muss beachtet werden, dass sich dadurch die Art der Suchanfragen verändert. Statt einzelner Schlüsselbegriffe verwenden die Nutzer bei der Suche nach Informationen im Internet komplette Fragen. Es ist also sinnvoll, Fragen in Subheadlines zu verpacken. Diese werden in der Regel speziell markiert (Fettschrift, andere Farben oder Schriftgrößen). Diese Bereiche haben für die Google-Algorithmen einen höheren Stellenwert als der „normale Text“.

Hinzu kommt, dass Google spezielle Algorithmen für die Sortierung der Suchergebnisse für die Nutzer der Sprachsuche verwendet. Deshalb verwenden erfolgreiche Internetagenturen zusätzliche HTML-Tags zur Kennzeichnung diverser Daten. Mit der Angabe „topic“ können die Schwerpunktthemen gekennzeichnet werden. Einen Pluspunkt bei der lokalen Suche bringt das Tag „location“. Außerdem lassen sich Unternehmens-, Marken- und Personennamen mit diesen Tags hervorheben. Sie werden von den Fachleuten für die SEO zutreffend Markups genannt, denn sie dienen vorrangig zur Markierung bestimmter Daten. Sie erhöhen den Nutzerkomfort für die Crawler der Suchmaschinen und werden deshalb nicht nur von Google mit einem verbesserten Ranking belohnt.

Was motiviert Google noch zu einem guten Ranking oder sogar Seite 1?

Die Ranking-Algorithmen von Google lieben gut strukturierte Inhalte. Dabei kommt es vor allem auf die Nutzung der h-Angaben an. Die Kennzeichnung mit h1 sollte nur der Haupttitel der Website bekommen. Eine mehrfache Verwendung würde die KI von Google schlicht irritieren. Leider gibt es einige Themes für die gängigen Content Management Systeme, die dort keine Änderungen durch den Nutzer zulassen. Sie zeigen beispielsweise die Artikelüberschriften bei der automatischen Generierung von dynamischen Startseiten mit einer Übersicht der neuesten Beiträge als h1 an. Auf die Möglichkeit einer Differenzierung von h1 bis h5 sollte bereits bei der Auswahl des genutzten Themes geachtet werden.

Bietet das Theme selbst keinen SEO-Support, empfiehlt sich die Ergänzung des Content Management Systems mit einem SEO-Plugin. Gute Plugins dieser Art sind sogar gratis zu bekommen. Allerdings sollten sie einige Mindestanforderungen erfüllen. Dazu gehören die Angabe des Titels, die Angabe von Tags und die Erstellung einer individuellen Description. Außerdem sollten sie die Wahl zwischen verschiedenen Arten der Indexierung und der Linkverfolgung bieten. Den höchsten Nutzerkomfort bringen SEO-Plugins mit, welche beim Titel, bei den Tags und der Description die Zeichenzahl zählen. Bei den kostenpflichtigen SEO-Plugins sind sogar Varianten erhältlich, die Hinweise zur Verbesserung geben und die Lesbarkeit beurteilen.


Welches Fazit ist daraus für das Webdesign und die SEO zu ziehen?


Die Palette der eingesetzten Rankingfaktoren wächst kontinuierlich weiter an. Die von Google für die Sortierung der SERPs verwendete KI erhält permanent neue Fähigkeiten. Der Schwerpunkt der Zugriffe auf das Internet verlagert sich vom Arbeitsplatzrechner auf mobile Endgeräte. Wer es dauerhaft auf die 1. Seite der Google-Suchergebnisse schaffen möchte, benötigt Insiderwissen, welches nur eine erfahrene Internetagentur liefern kann. Außerdem ist die Suchmaschinenoptimierung keine einmalige Maßnahme, sondern erfordert kontinuierliche Anpassungen.

Beim Webdesign stehen kurze Ladezeiten, eine gezielte Nutzerführung sowie die Ausnutzung der psychologischen Wirkung verschiedener Elemente im Fokus. Illustrationen, Fotos und Videos bringen nur bei bestimmten Themen Vorteile. Bei den Inhalten geht der Trend zu längeren Texten, in denen keine „grammatikalischen Verrenkungen“ für die Einbindung von Keywords mehr notwendig sind. Daten müssen vertrauenswürdig sein, um den Rankingfaktor Trustworthiness zu bedienen. Die inhaltliche und technische SEO muss sich für eine langfristige Wirksamkeit an den Nutzerbedürfnissen und nicht an den „Hintertürchen“ orientieren, die bei den Ranking-Algorithmen derzeit noch ausgenutzt werden können.

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