Wie geht Suchmaschinenoptimierung?

Wie geht
Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung?

Wie geht Such-
maschinen-
opti­mierung?

SEO für Laien erklärt

Wie funk­tio­niert 
Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung? 
SEO-Tipps

Wie funk­tio­niert 
Such­ma­schinenopti­mierung?
SEO-Tipps

Wie funk­tio­niert 
Such­ma­schinen-
opti­mierung?
SEO-Tipps

Wenn man wüsste, wie Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung genau funk­tio­niert, könnte Google keine Adwords mehr an den Markt bringen, weshalb es auch keine Ver­öf­fent­li­chungen gibt, wie man Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung in einer Form durch­führen muss, die das gewünschte Suchwort garan­tiert auf die 1. Seite in Google bringt. Trotzdem  gibt es natürlich ver­schiedene Punkte, die, wenn man sie im Grundsatz beachtet, Erfolg bringen. Google ist nicht als ein­zelnes Suchfeld anzu­sehen, sondern man muss die Struktur ver­suchen, im Gesamten zu betrachten. Gesamt heißt hier, dass sich eine erfolg­reiche Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung aus ver­schie­denen Hand­lungen zusam­men­setzt, die inein­ander spielen sollten. Wir gehen in diesem Beitrag davon aus, dass ein Unter­nehmen wie das Ihrige am Beginn aller Arbeiten steht und noch keine eigene Homepage besitzt.

Unsere Tipps zur 
Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung

Unsere Tipps zur 
Such­ma­schinen-
opti­mierung

Zuerst sollte man sich über den Namen der Domain im Klaren werden. Früher hat man extremen Wert darauf gelegt, dass der Domainname bereits das Suchwort ent­halten sollte. Heute ist das nicht mehr wirklich wichtig, weil Google die Inhalte auf der Seite inter­es­sieren. Das Ziel, das Google ver­folgt ist klar.

Der­jenige, der auf Ihre Web­seite kommt, soll genau das finden, was er auch gesucht hat, sprich die Infor­ma­tionen zum Suchwort. So macht es durchaus Sinn, für jedes ein­zelne Suchwort eine eigene Unter­seite anzu­legen und über den bestimmten Begriff zu berichten. Wichtig hierbei sind fol­gende Punkte:

Zuerst sollte man sich über den Namen der Domain im Klaren werden. Früher hat man extremen Wert darauf gelegt, dass der Domainname bereits das Suchwort ent­halten sollte. Heute ist das nicht mehr wirklich wichtig, weil Google die Inhalte auf der Seite inter­es­sieren. Das Ziel, das Google ver­folgt ist klar.

Der­jenige, der auf Ihre Web­seite kommt, soll genau das finden, was er auch gesucht hat, sprich die Infor­ma­tionen zum Suchwort. So macht es durchaus Sinn, für jedes ein­zelne Suchwort eine eigene Unter­seite anzu­legen und über den bestimmten Begriff zu berichten. Wichtig hierbei sind fol­gende Punkte:

1


Der Haupt­titel der Homepage


In jeder Homepage muss man einen Titel der Seite angeben, der in der Regel in jeder Unter­seite hinter dem Such­ma­schi­nen­titel erscheint. Das Risiko hier ist, dass man einen Titel ver­wendet, der die eigent­liche Leistung bereits beschreibt und bei 100 Unter­seiten auch 100 Mal erscheint. Das kann positiv sein, wenn man dieses Wort in der Seite an wich­tigen Punkten nicht mehr ver­wendet, kann sich aber schnell auch negativ aus­wirken, wenn man das Suchwort sehr viel auch in der Seite ver­wendet. Hier sollte man genau über­legen. Sinnvoll ist es, hier einfach den Unter­neh­mens­namen zu ver­wenden mit Hinweis auf den Ort, in dem man sitzt. So braucht an im Title Tag der Haupt­seite dies nicht mehr zu tun und kann dort aus­schließlich auf Leis­tungen ein­gehen. Google wird Ihren Fir­men­namen auto­ma­tisch aus diesem Haupt­titel ziehen und verwenden.

3


Sinn­volle und
umfang­reiche Texte


Auch wenn Sie selbst der Meinung sind, den Besucher Ihrer Homepage nicht mit zuviel Text zu belasten, schreiben Sie zu dem jewei­ligen Thema soviel wie möglich. Schließlich kennen Sie sich am besten mit Ihrem Unter­nehmen und dem Pro­dukt­an­gebot aus. Google lebt von Inhalten und die Aussage mancher Unter­nehmer, nicht soviel Text ver­wenden zu wollen, sondern mehr Bilder, wird nicht zum gewünschten Erfolg bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung führen. Je mehr Inhalte und Unter­seiten Ihre Homepage besitzt, desto mehr können Sie gefunden werden. Schließlich sucht nicht jeder nur „Gewerk“, sondern manchen Suchende ver­wenden ganze Sätze wie: Wo bekomme ich „Gewerk“ oder wie finde ich einen seriösen Anbieter von …

Sind solche For­mu­lie­rungen nicht in Ihrem Text vor­handen, kann Google das auch nicht erkennen.

5


Externe Links


Links zu Ihrer Seite sind sehr wichtig und gelten als Emp­fehlung. Ver­linkt ergo ein z.B. Lie­ferant von Ihrem Material zu Ihnen, sieht das Google positiv an, da seine Homepage Sie an Kunden emp­fiehlt. Im Umkehr­schluss schwächt jeder Link, den Sie an andere geben, Ihre eigene Homepage. Also geben Sie so wenig wie möglich Links von Ihrer Seite auf andere Seiten, wenn Ihnen Ver­lin­kungen Vor­teile bringen sollen.

7


Tipp: Direkte Such­ma­schinen-
anmeldung bei Google


Ist Ihre Web­seite regis­triert und hat bereits Inhalte, melden Sie die Seite einfach in Google über die Search Console an. Hier genügt in der Regel, wenn man die Hautp­domain anmeldet, da Google die Unter­seiten dann auto­ma­tisch im Index ergänzt. Nun weiß Google auch, dass es Ihre neue Homepage gibt.

9


Google Konto


Legen Sie sich, wenn noch nicht vor­handen, in jedem Fall ein Google Konto an. Hier können Sie sich eine neue E-Mail Adresse anlegen oder Sie nutzen eine bestehende E-Mail von Ihnen als Login. Über das Google Konto können Sie auch Ihren Google Business Eintrag veri­fi­zieren und bear­beiten. Sonst ist das leider nicht möglich.

2


Wichtige Meta-Daten setzen


  • Der Titel des anzu­wäh­lenden Buttons
  • Bezeichnung der Unter­domain (www.ihre-homepage.de/name-der-unterseite.
  • Der Such­ma­schi­nen­titel (der auch in Google als blauer Text zu sehen ist)
  • Die Such­ma­schi­nen­be­schreibung (Description)
  • Die 1. Über­schrift (H1) und auch weitere Überschriften

In all diesen Feldern sollte man spe­ziell zu diesem Suchwort Worte und Texte ein­fügen, die man auch selbst zu dem gewünschten Produkt suchen würde. Als Hilfe bietet sich hier das Google Keyword-Tool an, in dem man zu einem Suchwort auch Ideen mit den dazu­ge­hö­rigen monat­lichen Such­an­fragen findet und man diese auch ver­wenden sollte. Schließlich nutzt es nichts, wenn man mit einem Suchwort auf Platz 1 steht, aber dieses Suchwort gar nicht in Google gesucht wird. Achten Sie bei den o.g. wich­tigen Feldern unbe­dingt darauf, dass das Suchwort nicht doppelt auf­ge­führt ist und ver­stecken Sie das Suchwort sinnvoll in einem Text (Satz). Dass gefällt Google besonders, denn lediglich das Suchwort mehrfach in die Seite zu schreiben, ist eher kon­tra­pro­duktiv. Ver­zichten Sie am besten am Anfang auf alle wei­teren Über­schriften und nutzen Sie vorerst nur eine H1, also die größte Über­schrift. Meist kann man diese auch als 1. Über­schrift aus­wählen, wenn es sich um moderne CMS Systeme handelt.

4


Interne Ver­lin­kungen


Da Sie nun ver­standen haben, dass es mehrere Unter­seiten geben sollte, die jeweils Ihr Suchwort beschreiben, werden sich bestimmte ein­zelne Worte auch in anderen Unter­seiten wieder finden. Sinnvoll ist hier, diese einfach zu der Unter­seite zu ver­linken, in der dieses ein­zelne Wort genauer beschrieben wird. Ver­kaufen Sie also Mar­kisen und haben eine Unter­seite, in der Mar­kisen sehr gut beschrieben ist, werden Sie sicherlich auch emp­fehlen, dass nach Prüfung vor Ort even­tuell auch ein Roll­laden aus­reicht. Ver­linken Sie nun das Wort Roll­laden zu der Unter­seite, in der die Roll­läden beschrieben werden und ver­linken Sie von Roll­läden wieder zurück zur Seite Mar­kisen. So wird keine der beiden Seiten geschwächt, sondern gestärkt.

6


Bild­be­schrei­bungen


Jede Bild­datei sollte, bevor sie auf die Seite geladen wird, benannt werden. So machte es wenig Sinn, das Bild CM234567 zu nennen oder bei einem solchen Namen zu belassen, sondern einen Namen zu geben, der die Leistung der jewei­ligen Unter­seite beschreibt, z.B. „günstige Mar­kisen von „Fir­menname“. Ein anderes Bild könnte heißen „elek­trische Mar­kisen“ usw. Auch kann man bei einem Bild meist eine Bild­un­ter­schrift setzen. Diese sollte even­tuell das Bild beschreiben. Ist das Bild eine Ware, kann der Unter­titel der Name der Ware sein. Der alter­native Text zum Bild erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild geht. Dann erscheint ein wei­terer Text, den Sie gezielt aus­wählen sollten und dem Suchenden weitere Kurz­in­for­ma­tionen gibt.

8


Google Plus


Ohne Google Plus geht heute kaum noch etwas. Veri­fi­zieren Sie Ihren Google Eintrag (PIN oder Post), geben Sie sich als Inhaber des Ein­trages an und bestücken Sie den Google Eintrag eben­falls mit Bildern Ihres Unter­nehmens, Teams und setzen Sie Ihr Logo ein. Natürlich setzen Sie auch dort Ihre neue Homepage ein, damit dem Google Business Eintrag Leben ein­ge­haucht wird. Ohne hin­ter­legte Web­seite ist der Eintrag nicht unbe­dingt viel Wert. Über die Kate­gorien können Sie mehrere Leis­tungen aus­wählen, die Sie anbieten. Haben Sie bereits im Haupt­namen ein sehr wich­tiges Wort ent­halten, wählen Sie nicht die gleiche Branche, da sich so Such­worte über­schneiden. Manchmal macht es auch Sinn, zuerst nach den ange­bo­tenen Branchen zu suchen und abwei­chend davon im Haupt­titel ein abge­wan­deltes Wort zu ver­wenden. Ein Bei­spiel: Kate­gorie Friseur – Haup­titel Friseursalon.

1


Der Haupt­titel der Homepage


In jeder Homepage muss man einen Titel der Seite angeben, der in der Regel in jeder Unter­seite hinter dem Such­ma­schi­nen­titel erscheint. Das Risiko hier ist, dass man einen Titel ver­wendet, der die eigent­liche Leistung bereits beschreibt und bei 100 Unter­seiten auch 100 Mal erscheint. Das kann positiv sein, wenn man dieses Wort in der Seite an wich­tigen Punkten nicht mehr ver­wendet, kann sich aber schnell auch negativ aus­wirken, wenn man das Suchwort sehr viel auch in der Seite ver­wendet. Hier sollte man genau über­legen. Sinnvoll ist es, hier einfach den Unter­neh­mens­namen zu ver­wenden mit Hinweis auf den Ort, in dem man sitzt. So braucht an im Title Tag der Haupt­seite dies nicht mehr zu tun und kann dort aus­schließlich auf Leis­tungen ein­gehen. Google wird Ihren Fir­men­namen auto­ma­tisch aus diesem Haupt­titel ziehen und verwenden.

2


Wichtige Meta-Daten setzen


  • Der Titel des anzu­wäh­lenden Buttons
  • Bezeichnung der Unter­domain (www.ihre-homepage.de/name-der-unterseite.
  • Der Such­ma­schi­nen­titel (der auch in Google als blauer Text zu sehen ist)
  • Die Such­ma­schi­nen­be­schreibung (Description)
  • Die 1. Über­schrift (H1) und auch weitere Überschriften

In all diesen Feldern sollte man spe­ziell zu diesem Suchwort Worte und Texte ein­fügen, die man auch selbst zu dem gewünschten Produkt suchen würde. Als Hilfe bietet sich hier das Google Keyword-Tool an, in dem man zu einem Suchwort auch Ideen mit den dazu­ge­hö­rigen monat­lichen Such­an­fragen findet und man diese auch ver­wenden sollte. Schließlich nutzt es nichts, wenn man mit einem Suchwort auf Platz 1 steht, aber dieses Suchwort gar nicht in Google gesucht wird. Achten Sie bei den o.g. wich­tigen Feldern unbe­dingt darauf, dass das Suchwort nicht doppelt auf­ge­führt ist und ver­stecken Sie das Suchwort sinnvoll in einem Text (Satz). Dass gefällt Google besonders, denn lediglich das Suchwort mehrfach in die Seite zu schreiben, ist eher kon­tra­pro­duktiv. Ver­zichten Sie am besten am Anfang auf alle wei­teren Über­schriften und nutzen Sie vorerst nur eine H1, also die größte Über­schrift. Meist kann man diese auch als 1. Über­schrift aus­wählen, wenn es sich um moderne CMS Systeme handelt.

3


Sinn­volle und 
umfang­reiche Texte


Auch wenn Sie selbst der Meinung sind, den Besucher Ihrer Homepage nicht mit zuviel Text zu belasten, schreiben Sie zu dem jewei­ligen Thema soviel wie möglich. Schließlich kennen Sie sich am besten mit Ihrem Unter­nehmen und dem Pro­dukt­an­gebot aus. Google lebt von Inhalten und die Aussage mancher Unter­nehmer, nicht soviel Text ver­wenden zu wollen, sondern mehr Bilder, wird nicht zum gewünschten Erfolg bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung führen. Je mehr Inhalte und Unter­seiten Ihre Homepage besitzt, desto mehr können Sie gefunden werden. Schließlich sucht nicht jeder nur „Gewerk“, sondern manchen Suchende ver­wenden ganze Sätze wie: Wo bekomme ich „Gewerk“ oder wie finde ich einen seriösen Anbieter von …

Sind solche For­mu­lie­rungen nicht in Ihrem Text vor­handen, kann Google das auch nicht erkennen.

4


Interne Ver­lin­kungen


Da Sie nun ver­standen haben, dass es mehrere Unter­seiten geben sollte, die jeweils Ihr Suchwort beschreiben, werden sich bestimmte ein­zelne Worte auch in anderen Unter­seiten wieder finden. Sinnvoll ist hier, diese einfach zu der Unter­seite zu ver­linken, in der dieses ein­zelne Wort genauer beschrieben wird. Ver­kaufen Sie also Mar­kisen und haben eine Unter­seite, in der Mar­kisen sehr gut beschrieben ist, werden Sie sicherlich auch emp­fehlen, dass nach Prüfung vor Ort even­tuell auch ein Roll­laden aus­reicht. Ver­linken Sie nun das Wort Roll­laden zu der Unter­seite, in der die Roll­läden beschrieben werden und ver­linken Sie von Roll­läden wieder zurück zur Seite Mar­kisen. So wird keine der beiden Seiten geschwächt, sondern gestärkt.

5


Externe Links


Links zu Ihrer Seite sind sehr wichtig und gelten als Emp­fehlung. Ver­linkt ergo ein z.B. Lie­ferant von Ihrem Material zu Ihnen, sieht das Google positiv an, da seine Homepage Sie an Kunden emp­fiehlt. Im Umkehr­schluss schwächt jeder Link, den Sie an andere geben, Ihre eigene Homepage. Also geben Sie so wenig wie möglich Links von Ihrer Seite auf andere Seiten, wenn Ihnen Ver­lin­kungen Vor­teile bringen sollen.

6


Bild­be­schrei­bungen


Jede Bild­datei sollte, bevor sie auf die Seite geladen wird, benannt werden. So machte es wenig Sinn, das Bild CM234567 zu nennen oder bei einem solchen Namen zu belassen, sondern einen Namen zu geben, der die Leistung der jewei­ligen Unter­seite beschreibt, z.B. „günstige Mar­kisen von „Fir­menname“. Ein anderes Bild könnte heißen „elek­trische Mar­kisen“ usw. Auch kann man bei einem Bild meist eine Bild­un­ter­schrift setzen. Diese sollte even­tuell das Bild beschreiben. Ist das Bild eine Ware, kann der Unter­titel der Name der Ware sein. Der alter­native Text zum Bild erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild geht. Dann erscheint ein wei­terer Text, den Sie gezielt aus­wählen sollten und dem Suchenden weitere Kurz­in­for­ma­tionen gibt.

7


Tipp: Direkte Such­ma­schinen-
anmeldung bei Google


Ist Ihre Web­seite regis­triert und hat bereits Inhalte, melden Sie die Seite einfach in Google über die Search Console an. Hier genügt in der Regel, wenn man die Hautp­domain anmeldet, da Google die Unter­seiten dann auto­ma­tisch im Index ergänzt. Nun weiß Google auch, dass es Ihre neue Homepage gibt.

8


Google Plus


Ohne Google Plus geht heute kaum noch etwas. Veri­fi­zieren Sie Ihren Google Eintrag (PIN oder Post), geben Sie sich als Inhaber des Ein­trages an und bestücken Sie den Google Eintrag eben­falls mit Bildern Ihres Unter­nehmens, Teams und setzen Sie Ihr Logo ein. Natürlich setzen Sie auch dort Ihre neue Homepage ein, damit dem Google Business Eintrag Leben ein­ge­haucht wird. Ohne hin­ter­legte Web­seite ist der Eintrag nicht unbe­dingt viel Wert. Über die Kate­gorien können Sie mehrere Leis­tungen aus­wählen, die Sie anbieten. Haben Sie bereits im Haupt­namen ein sehr wich­tiges Wort ent­halten, wählen Sie nicht die gleiche Branche, da sich so Such­worte über­schneiden. Manchmal macht es auch Sinn, zuerst nach den ange­bo­tenen Branchen zu suchen und abwei­chend davon im Haupt­titel ein abge­wan­deltes Wort zu ver­wenden. Ein Bei­spiel: Kate­gorie Friseur – Haup­titel Friseursalon.

9


Google Konto


Legen Sie sich, wenn noch nicht vor­handen, in jedem Fall ein Google Konto an. Hier können Sie sich eine neue E-Mail Adresse anlegen oder Sie nutzen eine bestehende E-Mail von Ihnen als Login. Über das Google Konto können Sie auch Ihren Google Business Eintrag veri­fi­zieren und bear­beiten. Sonst ist das leider nicht möglich.

1


Der Haupt­titel der Homepage


In jeder Homepage muss man einen Titel der Seite angeben, der in der Regel in jeder Unter­seite hinter dem Such­ma­schi­nen­titel erscheint. Das Risiko hier ist, dass man einen Titel ver­wendet, der die eigent­liche Leistung bereits beschreibt und bei 100 Unter­seiten auch 100 Mal erscheint. Das kann positiv sein, wenn man dieses Wort in der Seite an wich­tigen Punkten nicht mehr ver­wendet, kann sich aber schnell auch negativ aus­wirken, wenn man das Suchwort sehr viel auch in der Seite ver­wendet. Hier sollte man genau über­legen. Sinnvoll ist es, hier einfach den Unter­neh­mens­namen zu ver­wenden mit Hinweis auf den Ort, in dem man sitzt. So braucht an im Title Tag der Haupt­seite dies nicht mehr zu tun und kann dort aus­schließlich auf Leis­tungen ein­gehen. Google wird Ihren Fir­men­namen auto­ma­tisch aus diesem Haupt­titel ziehen und verwenden.

2


Wichtige Meta-
Daten setzen


  • Der Titel des anzu­wäh­lenden Buttons
  • Bezeichnung der Unter­domain (www.ihre-homepage.de/name-der-unterseite.
  • Der Such­ma­schi­nen­titel (der auch in Google als blauer Text zu sehen ist)
  • Die Such­ma­schi­nen­be­schreibung (Description)
  • Die 1. Über­schrift (H1) und auch weitere Überschriften

In all diesen Feldern sollte man spe­ziell zu diesem Suchwort Worte und Texte ein­fügen, die man auch selbst zu dem gewünschten Produkt suchen würde. Als Hilfe bietet sich hier das Google Keyword-Tool an, in dem man zu einem Suchwort auch Ideen mit den dazu­ge­hö­rigen monat­lichen Such­an­fragen findet und man diese auch ver­wenden sollte. Schließlich nutzt es nichts, wenn man mit einem Suchwort auf Platz 1 steht, aber dieses Suchwort gar nicht in Google gesucht wird. Achten Sie bei den o.g. wich­tigen Feldern unbe­dingt darauf, dass das Suchwort nicht doppelt auf­ge­führt ist und ver­stecken Sie das Suchwort sinnvoll in einem Text (Satz). Dass gefällt Google besonders, denn lediglich das Suchwort mehrfach in die Seite zu schreiben, ist eher kon­tra­pro­duktiv. Ver­zichten Sie am besten am Anfang auf alle wei­teren Über­schriften und nutzen Sie vorerst nur eine H1, also die größte Über­schrift. Meist kann man diese auch als 1. Über­schrift aus­wählen, wenn es sich um moderne CMS Systeme handelt.

3


Sinn­volle und 
umfang­reiche Texte


Auch wenn Sie selbst der Meinung sind, den Besucher Ihrer Homepage nicht mit zuviel Text zu belasten, schreiben Sie zu dem jewei­ligen Thema soviel wie möglich. Schließlich kennen Sie sich am besten mit Ihrem Unter­nehmen und dem Pro­dukt­an­gebot aus. Google lebt von Inhalten und die Aussage mancher Unter­nehmer, nicht soviel Text ver­wenden zu wollen, sondern mehr Bilder, wird nicht zum gewünschten Erfolg bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung führen. Je mehr Inhalte und Unter­seiten Ihre Homepage besitzt, desto mehr können Sie gefunden werden. Schließlich sucht nicht jeder nur „Gewerk“, sondern manchen Suchende ver­wenden ganze Sätze wie: Wo bekomme ich „Gewerk“ oder wie finde ich einen seriösen Anbieter von …

Sind solche For­mu­lie­rungen nicht in Ihrem Text vor­handen, kann Google das auch nicht erkennen.

4


Interne
Ver­lin­kungen


Da Sie nun ver­standen haben, dass es mehrere Unter­seiten geben sollte, die jeweils Ihr Suchwort beschreiben, werden sich bestimmte ein­zelne Worte auch in anderen Unter­seiten wieder finden. Sinnvoll ist hier, diese einfach zu der Unter­seite zu ver­linken, in der dieses ein­zelne Wort genauer beschrieben wird. Ver­kaufen Sie also Mar­kisen und haben eine Unter­seite, in der Mar­kisen sehr gut beschrieben ist, werden Sie sicherlich auch emp­fehlen, dass nach Prüfung vor Ort even­tuell auch ein Roll­laden aus­reicht. Ver­linken Sie nun das Wort Roll­laden zu der Unter­seite, in der die Roll­läden beschrieben werden und ver­linken Sie von Roll­läden wieder zurück zur Seite Mar­kisen. So wird keine der beiden Seiten geschwächt, sondern gestärkt.

5


Externe Links


Links zu Ihrer Seite sind sehr wichtig und gelten als Emp­fehlung. Ver­linkt ergo ein z.B. Lie­ferant von Ihrem Material zu Ihnen, sieht das Google positiv an, da seine Homepage Sie an Kunden emp­fiehlt. Im Umkehr­schluss schwächt jeder Link, den Sie an andere geben, Ihre eigene Homepage. Also geben Sie so wenig wie möglich Links von Ihrer Seite auf andere Seiten, wenn Ihnen Ver­lin­kungen Vor­teile bringen sollen.

6


Bild­be­schrei­bungen


Jede Bild­datei sollte, bevor sie auf die Seite geladen wird, benannt werden. So machte es wenig Sinn, das Bild CM234567 zu nennen oder bei einem solchen Namen zu belassen, sondern einen Namen zu geben, der die Leistung der jewei­ligen Unter­seite beschreibt, z.B. „günstige Mar­kisen von „Fir­menname“. Ein anderes Bild könnte heißen „elek­trische Mar­kisen“ usw. Auch kann man bei einem Bild meist eine Bild­un­ter­schrift setzen. Diese sollte even­tuell das Bild beschreiben. Ist das Bild eine Ware, kann der Unter­titel der Name der Ware sein. Der alter­native Text zum Bild erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild geht. Dann erscheint ein wei­terer Text, den Sie gezielt aus­wählen sollten und dem Suchenden weitere Kurz­in­for­ma­tionen gibt.

7


Tipp: Direkte Such­ma­schinen-
anmeldung bei Google


Ist Ihre Web­seite regis­triert und hat bereits Inhalte, melden Sie die Seite einfach in Google über die Search Console an. Hier genügt in der Regel, wenn man die Hautp­domain anmeldet, da Google die Unter­seiten dann auto­ma­tisch im Index ergänzt. Nun weiß Google auch, dass es Ihre neue Homepage gibt.

8


Google Plus


Ohne Google Plus geht heute kaum noch etwas. Veri­fi­zieren Sie Ihren Google Eintrag (PIN oder Post), geben Sie sich als Inhaber des Ein­trages an und bestücken Sie den Google Eintrag eben­falls mit Bildern Ihres Unter­nehmens, Teams und setzen Sie Ihr Logo ein. Natürlich setzen Sie auch dort Ihre neue Homepage ein, damit dem Google Business Eintrag Leben ein­ge­haucht wird. Ohne hin­ter­legte Web­seite ist der Eintrag nicht unbe­dingt viel Wert. Über die Kate­gorien können Sie mehrere Leis­tungen aus­wählen, die Sie anbieten. Haben Sie bereits im Haupt­namen ein sehr wich­tiges Wort ent­halten, wählen Sie nicht die gleiche Branche, da sich so Such­worte über­schneiden. Manchmal macht es auch Sinn, zuerst nach den ange­bo­tenen Branchen zu suchen und abwei­chend davon im Haupt­titel ein abge­wan­deltes Wort zu ver­wenden. Ein Bei­spiel: Kate­gorie Friseur – Haup­titel Friseursalon.

9


Google Konto


Legen Sie sich, wenn noch nicht vor­handen, in jedem Fall ein Google Konto an. Hier können Sie sich eine neue E-Mail Adresse anlegen oder Sie nutzen eine bestehende E-Mail von Ihnen als Login. Über das Google Konto können Sie auch Ihren Google Business Eintrag veri­fi­zieren und bear­beiten. Sonst ist das leider nicht möglich.

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