Was kostet Suchmaschinenoptimierung?

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Die Kosten für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung zu beziffern, ohne den Aufwand zu kennen, ist schwer möglich und wäre unseriös. Die Frage ist hier auch, ob eine neue Homepage zu erstellen ist oder ob es sich lediglich um die Optimierung einer bestehenden Homepage handelt. Um hier überhaupt einen Preis kalkulieren zu können, muss man natürlich wissen, wie viele Unterseiten die Homepage hat, denn eine Suchmaschinenoptimierung erfolgt nicht nur in der Startseite, sondern in jeder einzelnen Unterseite.

WEBJOKER bietet SEO zu Festpreisen

Um böse Überraschungen zu vermeiden, macht es Sinn, mit der Internetagentur, die mit der Suchmaschinenoptimierung beauftrtagt werden soll, einen Festpreis zu vereinbaren. Hier sollten die Kosten schon vorher für Sie als Unternehmer feststehen, damit nicht im Nachhinein weitere nicht unerhebliche Kosten auf Sie zukommen, die bei dem Angebot vergessen wurden. So sollte klar vereinbart sein, wie viele Unterseiten zu bearbeiten bzw. zu optimieren sind. Wenn Sie das selbst nicht genau wissen, was nicht ungewöhnlich wäre, fragen Sie den Auftragnehmer danach. Über Tools kann man schnell feststellen, wie viele Seiten eine Homepage in Google angemeldet hat.

Kostenübersicht für die Erstellung und Optimierung einzelner Orte

♦ Regio I: 50 unabhängige regionale Unterseiten auf einer Subdomain oder Hauptseite mit Kontaktseite in 50
Orten des Umkreises vom Auftraggeber, optimiert auf 5-8 Suchbegriffe aus 1 Gewerk
⃝ EUR 199,- monatlich zzgl. der gesetzlichen MwSt.: (keine weiteren Kosten)

♦ Regio II: 200 unabhängige regionale Unterseiten auf einer Subdomain oder Hauptseite mit Kontaktseite in
200 Orten des Umkreises vom Auftraggeber, optimiert auf 5-8 Suchbegriffe aus 1 Gewerk
⃝ EUR 299,- monatlich zzgl. der gesetzlichen MwSt.: (keine weiteren Kosten)

♦ Regio III: 500 unabhängige regionale Unterseiten auf einer Subdomain oder Hauptseite mit Kontaktseite in
500 Orten des Umkreises vom Auftraggeber, optimiert auf 5-8 Suchbegriffe aus 1 Gewerk
⃝ EUR 399,- monatlich zzgl. der gesetzlichen MwSt.: (keine weiteren Kosten)

♦ Regio IV: Unabhängige regionale Unterseiten auf einer Subdomain oder Hauptseite mit Kontaktseite in 99%
aller Orte im Bundesland vom Auftraggeber, optimiert auf 5-8 Suchbegriffe aus 1 Gewerk
⃝ EUR 499,- monatlich zzgl. der gesetzlichen MwSt.: (keine weiteren Kosten)

Werden neue Texte bei der Optimierung benötigt oder sind gute Inhalte vorhanden?

Hier ist der Rat des Suchmaschinenoptimierer gefragt, den Sie beauftragen wollen. Er muss kompetent beurteilen können, ob die bis jetzt verwendeten Texte gut für die Suchmaschine sind oder ob neue Inhalte in die Homepage müssen. Hier kann man sich Unternehmen bedienen, die professionelle Texte erstellen. Meist erfolgt die Abrechnung nach Worten. Diese Kosten sind bei der Preisermittlung für eine gute Suchmaschinenoptimierung unbedingt zu berücksichtigen, denn ohne gute Inhalte wird man auch nicht den gewünschten Erfolg erzielen.

– Ihr Vorteil – Die Kosten für neue texte übernimmt ebenfalls WEBJOKER

Meist wird Suchmaschinenoptimierung per Stundensatz abgerechnet

Preislisten für Suchmaschinenoptimierung sucht man im Internet vergeblich, denn keine Internetagentur kann hier einfach mal schreiben – Das kostet Sie so und so viel. SEO-Programmierer haben aber keine geringen Stundensätze, da Suchmaschinenoptimierung etwas mit Grips zu tun hat, den man erst einmal aktivieren muss. Logische Zusammenhänge müssen erkannt werden, um die Inhalte einer Webseite sinnvoll zu strukturieren und auch noch in eine lesbare Form für Suchmaschinen wie Google zu bringen. Hier muss eine absolute Logik angewandt sein, um dem Kunden zufriedenstellende Ergebnisse liefern zu können.

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Was ist bei der Suchmaschinenoptimierung der Architektur einer Website wichtig?

Auch hier gibt es ein halbes Dutzend Faktoren, denen eine große Bedeutung zugemessen werden muss. Ganz vorn rangiert dabei die Notwendigkeit, die Inhalte den Crawlern der Suchmaschinen besonders komfortabel zugänglich zu machen. Die Angabe „disallow“ sollte deshalb in der Datei „robots.txt“ möglichst nicht vorkommen. Wird damit der Crawler ausgesperrt, können die Inhalte für die Suchergebnisse nicht indexiert werden, weil sie der Crawler gar nicht erst anschauen darf.

Das Kürzel AMP sollte ebenfalls jeder kennen, der sich mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. AMP steht für den englischen Begriff „Accelerated Mobile Pages“. Damit können die Anforderungen bedient werden, welche bei den Google-Algorithmen für die Sortierung der Suchergebnisse für mobile Endgeräte mit dem sogenannten „Mobilegeddon“-Update im Jahr 2015 eingeführt wurden. Der AMP-Standard erlaubt nur restricted HTML. Das heißt, es können nicht alle möglichen Angaben zur Auszeichnung eingesetzt werden. Das gilt analog auch für JavaScript und CSS.

Speed, URL und https gehören ebenfalls zur On-Page-SEO

Wird eine Website unter einer Domainadresse mit dem Präfix https aufgerufen, dann heißt das, dass alle Daten zwischen dem Nutzer und dem Webserver verschlüsselt ausgetauscht werden. Das geschieht mit der SSL-Technologie. Den Präfix https erhalten nur Websites, die ein gültiges SSL-Zertifikat vorweisen können. Ein beachtenswerter SEO-Faktor ist außerdem die Konfiguration der URL. Unnötige Weiterleitungen und sogenannte Hallway Pages mit reinen Linksammlungen mag Google gar nicht. Kontraproduktiv für die SEO ist außerdem die Einbindung von Werbung mit Pop-ups.

Die Ladegeschwindigkeit ist schon seit einiger Zeit ein „Dauerbrenner“ bei der Suchmaschinenoptimierung. Sie wird schwerpunktmäßig von der Seitenarchitektur bestimmt, wozu sich allerdings noch weitere Einflussfaktoren gesellen. Dazu gehören die komprimierte Übermittlung der Daten sowie die Beschränkung auf die für eine optimale Anzeige erforderliche Auflösung von Grafiken. Momentan (Stand 2018) bewertet Google die Ladezeit dann als optimal, wenn es bis zu maximal vier Sekunden vom Aufruf einer Domainadresse bis zur vollständigen Anzeige der Inhalte einer Website dauert. Doch es ist davon auszugehen, dass Google hier künftig immer strengere Maßstäbe ansetzt, weil sich die Technik und auch die nutzbaren Übertragungsraten weiter verbessern.

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Vorsicht bei der Nutzung kostenloser Tools für das SEO-Monitoring!

Es gibt zwar viele kostenlose SEO-Tools von anderen Anbietern, aber hier müssen die Nutzer mit zahlreichen Einschränkungen leben. Teilweise sind die verwendeten Daten nicht aktuell. An anderer Stelle werden Facebook-Likes oder Twitter-Likes nur berücksichtigt, wenn sie auf die Startseite gesetzt werden. Vorsicht ist beispielsweise auch bei der Bewertung des Alexa-Rankings angebracht. Hier verzeichneten unzählige Websites im Herbst 2017 einen massiven Einbruch. Er war der Tatsache geschuldet, dass beim dortigen Ranking nur die Zugriffe der Nutzer gezählt werden, von denen ein spezielles Plugin im Browser installiert wurde. Seit der damals veröffentlichten Quantum-Version von Mozilla Firefox ist die Aktivierung des Plugins nicht mehr möglich. Das heißt, die von Alexa gelieferten Rankingwerte sind seither erheblich verfälscht.

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Wie lassen sich die Ergebnisse der Suchmaschinenoptimierung überprüfen?

Das Hauptkriterium beim permanenten Monitoring ist die Platzierung in den Suchergebnissen. Das kann per Eingabe der wichtigsten Suchbegriffe bei den einzelnen Suchmaschinen geschehen. Allerdings wäre das sehr zeitaufwendig. Deutlich einfacher wird die Prüfung mit der Google Search Console oder den Webmaster Tools, die von Microsoft für die Suchmaschine Bing zur Verfügung gestellt werden.

Die Google Search Console bietet die Chance, sowohl das allgemeine Ranking als auch das Ranking separiert für Desktop-Computer, Tablets und andere mobile Endgeräte sowie für bestimmte Zeiträume und Länder anzeigen zu lassen. Ob die Inhalte für Google überhaupt interessant sind, kann aus der Entwicklung der Indexierung und des Crawlbudgets abgelesen werden. Die parallele Nutzung der Google Analytics ist ebenfalls interessant, wobei aus rechtlichen Gründen jedoch ein spezieller Cookie-Hinweis notwendig ist. Die Google Analytics geben Auskunft zum Verhalten der Nutzer auf der Website. Daraus kann beispielsweise ermittelt werden, welche Unterseiten/Artikel nach der Ankunft über die Suchergebnisse aufgerufen werden. Aus diesen Daten erhalten die Experten für Suchmaschinenoptimierung Hinweise darauf, bei welchen Artikeln oder Unterseiten die meisten Ausstiege verzeichnet werden.