Kosten für die Opti­mierung
einer Homepage

SEO zu unschlag­baren Preisen

Was kostet Suchmaschinenoptimierung?

Die Kosten einer Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung schwanken stark, da es darauf ankommt, ob es sich um eine lokale Opti­mierung handelt oder deutsch­land­weites SEO. Auf­grunder hohen Stun­de­sätze für die Pro­gram­mierer kann man davon aus­gehen, dass sich die Kosten schnell auf 800,- mtl. bis 2.000,- belaufen.

Durch die ein­zig­ar­tigen Regio-Pakete und die durch WEBJOKER ent­wi­ckelte Software ist es jedoch möglich geworden, eine gute Auf­find­barkeit in einem gewissen Umkreis um den Unter­neh­mens­standort bereits ab 299,- monatlch zu gewährleisten.

Ohne eine hoch­wertige Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung bringen weder Web­sites noch Online­shops Gewinne. Das ist ein bewie­sener Fakt. Er sorgt dafür, dass Sie sich besser die Frage stellen sollten, was Ihnen dau­erhaft solide Umsätze und Gewinne sowie die Erhaltung Ihrer Wett­be­werbs­fä­higkeit im Internet wert sind. Wollen Sie als Laie viel Zeit in mäßige Erfolge bei der SEO stecken oder die sehr kom­plexen Auf­gaben lieber Profis über­lassen und sich der kon­ti­nu­ier­lichen Ver­bes­serung Ihrer Pro­dukte und Dienst­leis­tungen sowie des dazu­ge­hö­rigen Sup­ports widmen?

Die Kosten für eine pro­fes­sio­nelle Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung zu beziffern, ohne den Aufwand zu kennen, ist schwer möglich und wäre unseriös. Die Frage ist hier auch, ob eine neue Homepage zu erstellen ist oder ob es sich lediglich um die Opti­mierung einer bestehenden Homepage handelt.

Um hier über­haupt einen Preis kal­ku­lieren zu können, muss man natürlich wissen, wie viele Unter­seiten die Homepage hat, denn eine Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung erfolgt nicht nur in der Start­seite, sondern in jeder ein­zelnen Unterseite.

SEO: Welche Begriffe ver­bergen sich hinter dem Kürzel?

Das Kürzel SEO leitet sich aus der eng­li­schen Bezeichnung Search Engine Opti­miz­ation ab, die wörtlich mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung über­setzt wird. Seit einiger Zeit hat sich die Aus­legung als Search Expe­rience Opti­miz­ation eta­bliert. Die wört­liche Über­setzung lautet Opti­mierung der Such­er­fahrung. Aller­dings ist es immer sinnvoll, Maß­nahmen aus beiden Vari­anten der Inter­pre­tation des Kürzels mit­ein­ander zu kom­bi­nieren. Auf diese Weise bedienen Sie die tech­ni­schen Anfor­de­rungen der Such­ma­schinen ebenso wie die Wünsche Ihrer poten­zi­ellen Kunden nach einem guten Nut­zer­komfort Ihrer Website und Ihres Onlineshops.

Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung durch Lin­kaufbau: Was gibt es gratis?

Am besten ist es natürlich, wenn Ihre Inhalte so hoch­wertig sind, dass Ihnen die Betreiber anderer Web­sites frei­willig und gratis Backlinks spen­dieren. Meistens erfolgt das durch die Angabe Ihrer Website als Quelle der ver­ar­bei­teten Infor­ma­tionen. Backlinks von Wiki­pedia sind nach wie vor nützlich und kos­tenlos zu bekommen, haben aber einen großen Teil ihrer eins­tigen Bedeutung für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung ein­gebüßt. Es muss deshalb im Ein­zelfall ent­schieden werden, ob sich der Aufwand für die Erstellung eines Artikels für das Online-Lexikon lohnt oder durch die stei­genden Qua­li­täts­an­sprüche der Betreiber über­haupt möglich ist. Die von den SEO-Agen­turen dafür erho­benen Kosten sind abhängig vom Umfang des Artikels.

Wie viel kosten gekaufte Links mit Vor­teilen für die Suchmaschinenoptimierung?

Gekaufte Backlinks können durchaus Plus­punkte für das eigene Ranking bringen. Aller­dings erfordert das eine sehr sorg­fältige Auswahl der Part­ner­seiten. Dabei spielt vor allem das Ver­hältnis der Zahl der aus­ge­henden Backlinks im Ver­hältnis zur Gesamtzahl der dort ver­öf­fent­lichten Artikel eine wichtige Rolle. Je nied­riger diese Quote und je besser das Ranking der Website sind, desto teurer werden die gekauften Backlinks. Für Backlinks von wirklich hoch­wer­tigen Seiten sollten Sie min­destens 100 Euro für eine Buchung über 12 Monate ein­planen. Teil­weise werden Auf­schläge für die Inte­gration Ihrer Fotos und Gra­fiken oder die Ein­bindung eines von Ihnen ver­öf­fent­lichten YouTube-Videos fällig. Grund­sätzlich steht hier die Qua­lität über der Quan­tität. Kaufen Sie also lieber einen hoch­wer­tigen Backlink zu einem ange­mes­senen Preis, als bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung mit einer Flut von gekauften Bil­lig­links das Risiko einer Her­ab­stufung beim Ranking einzugehen!

Kos­tenlose Linktausch­ak­tionen sind bei der SEO meistens nicht nützlich!

Die Betreiber vieler Web­sites wollen Geld bei der Off-Page-Opti­mierung sparen und machen sich auf die Suche nach Partnern für einen kos­ten­losen Linktausch. Dabei ist äußerste Vor­sicht geboten, denn die Algo­rithmen von Google und Co. sind inzwi­schen in der Lage, solche Ver­suche der Ran­king­ma­ni­pu­lation zu erkennen. Kluge Web­site­be­treiber und SEO-Agen­turen gehen deshalb einen kleinen Umweg. Sie ver­mitteln Linktausch­ak­tionen mit drei oder vier Betei­ligten. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass alle Betei­ligten ein ähn­liches Ranking haben und hohe Ansprüche an die tech­nische und inhalt­liche Qua­lität ihrer Web­sites stellen. Für die Ver­mittlung von Linktausch­ge­schäften fallen die Kosten der SEO im Ver­gleich zum reinen Linkkauf deutlich nied­riger aus.

Wofür können bei der SEO noch Kosten anfallen?

Grund­sätzlich muss der Fokus auf einer W3C-kon­formen Pro­gram­mierung, einer schnellen Ladezeit sowie auf einer bar­rie­re­freien Nutz­barkeit der Inhalte der Web­sites liegen. Zudem sollten Web­sites und Online­shops durch­gängig erreichbar sein. Das garan­tieren gute Anbieter von Ser­ver­ver­trägen durch die Bereit­stellung auf Webspace in meh­reren Ser­ver­zentren in unter­schied­lichen Regionen der Welt. Diese Praxis kommt par­allel durch eine Ver­kürzung der Über­tra­gungswege der Ladezeit zugute. Einen Auf­preis erheben sie dafür in der Regel nicht. Ein Muss für jeden Webshop und jede Website ist im Interesse der Sicherheit die Ver­wendung gül­tiger SSL-Zer­ti­fikate. Zusatz­kosten dafür fallen nicht zwangs­läufig an, denn ein oder mehrere SSL-Zer­ti­fikate sind bereits in den Monats­ge­bühren für zahl­reiche Ser­ver­ver­träge enthalten.


WEBJOKER bietet SEO zu Festpreisen


Um böse Über­ra­schungen zu ver­meiden, macht es Sinn, mit der Inter­net­agentur, die mit der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung beauf­tragt werden soll, einen Fest­preis zu ver­ein­baren. Hier sollten die Kosten schon vorher für Sie als Unter­nehmer fest­stehen, damit nicht im Nach­hinein weitere nicht uner­heb­liche Kosten auf Sie zukommen, die bei dem Angebot ver­gessen wurden. So sollte klar ver­einbart sein, wie viele Unter­seiten zu bear­beiten bzw. zu opti­mieren sind. Wenn Sie das selbst nicht genau wissen, was nicht unge­wöhnlich wäre, fragen Sie den Auf­trag­nehmer danach. Über Tools kann man schnell fest­stellen, wie viele Seiten eine Homepage in Google ange­meldet hat.

Kos­ten­über­sicht für die Erstellung
und Opti­mierung ein­zelner Orte

Regio I

50 unab­hängige regionale Unter­seiten auf einer Sub­domain oder Haupt­seite mit Kon­takt­seite in 50 Orten des Umkreises vom Auf­trag­geber, opti­miert auf 5-8 Such­be­griffe aus 1 Gewerk


Regio II

200 unab­hängige regionale Unter­seiten auf einer Sub­domain oder Haupt­seite mit Kon­takt­seite in 200 Orten des Umkreises vom Auf­trag­geber, opti­miert auf 5-8 Such­be­griffe aus 1 Gewerk


Regio III

500 unab­hängige regionale Unter­seiten auf einer Sub­domain oder Haupt­seite mit Kon­takt­seite in 500 Orten des Umkreises vom Auf­trag­geber, opti­miert auf 5-8 Such­be­griffe aus 1 Gewerk


Regio IV

Unab­hängige regionale Unter­seiten auf einer Sub­domain oder Haupt­seite mit Kon­takt­seite in 99% aller Orte im Bun­desland vom Auf­trag­geber, opti­miert auf 5-8 Such­be­griffe aus 1 Gewerk



Muss man neue Texte kaufen für die Opti­mierung oder sind gute Inhalte vorhanden?


Hier ist der Rat des Such­ma­schi­nen­op­ti­mierer gefragt, den Sie beauf­tragen wollen. Er muss kom­petent beur­teilen können, ob die bis jetzt ver­wen­deten Texte gut für die Such­ma­schine sind oder ob neue Inhalte in die Homepage müssen. Hier kann man sich Unter­nehmen bedienen, die pro­fes­sio­nelle Texte erstellen. Meist erfolgt die Abrechnung nach Worten. Diese Kosten sind bei der Preis­er­mittlung für eine gute Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung unbe­dingt zu berück­sich­tigen, denn ohne gute Inhalte wird man auch nicht den gewünschten Erfolg erzielen.

– Ihr Vorteil – Die Kosten für neue Texte über­nimmt eben­falls WEBJOKER.


Oft werden Kosten für Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung per Stun­densatz abgerechnet


Preis­listen für Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung sucht man im Internet ver­geblich, denn keine Inter­net­agentur kann hier einfach mal schreiben – Das kostet Sie so und so viel. SEO-Pro­gram­mierer haben aber keine geringen Stun­den­sätze, da Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung etwas mit Grips zu tun hat, den man erst einmal akti­vieren muss. Logische Zusam­men­hänge müssen erkannt werden, um die Inhalte einer Web­seite sinnvoll zu struk­tu­rieren und auch noch in eine lesbare Form für Such­ma­schinen wie Google zu bringen. Hier muss eine absolute Logik ange­wandt sein, um dem Kunden zufrie­den­stel­lende Ergeb­nisse liefern zu können.


Was ist bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung der Archi­tektur einer Website wichtig?


Auch hier gibt es ein halbes Dutzend Fak­toren, denen eine große Bedeutung zuge­messen werden muss. Ganz vorn ran­giert dabei die Not­wen­digkeit, die Inhalte den Crawlern der Such­ma­schinen besonders kom­for­tabel zugänglich zu machen. Die Angabe „dis­allow“ sollte deshalb in der Datei „robots.txt“ mög­lichst nicht vor­kommen. Wird damit der Crawler aus­ge­sperrt, können die Inhalte für die Such­ergeb­nisse nicht inde­xiert werden, weil sie der Crawler gar nicht erst anschauen darf.

Das Kürzel AMP sollte eben­falls jeder kennen, der sich mit der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung beschäftigt. AMP steht für den eng­li­schen Begriff „Acce­le­rated Mobile Pages“. Damit können die Anfor­de­rungen bedient werden, welche bei den Google-Algo­rithmen für die Sor­tierung der Such­ergeb­nisse für mobile End­geräte mit dem soge­nannten „Mobilegeddon“-Update im Jahr 2015 ein­ge­führt wurden. Der AMP-Standard erlaubt nur restricted HTML. Das heißt, es können nicht alle mög­lichen Angaben zur Aus­zeichnung ein­ge­setzt werden. Das gilt analog auch für Java­Script und CSS.


Speed, URL und https gehören eben­falls zur On-Page-SEO - Bei WEBJOKER bereits in den Kosten enthalten.


Wird eine Website unter einer Domai­nadresse mit dem Präfix https auf­ge­rufen, dann heißt das, dass alle Daten zwi­schen dem Nutzer und dem Web­server ver­schlüsselt aus­ge­tauscht werden. Das geschieht mit der SSL-Tech­no­logie. Den Präfix https erhalten nur Web­sites, die ein gül­tiges SSL-Zer­ti­fikat vor­weisen können. Ein beach­tens­werter SEO-Faktor ist außerdem die Kon­fi­gu­ration der URL. Unnötige Wei­ter­lei­tungen und soge­nannte Hallway Pages mit reinen Link­samm­lungen mag Google gar nicht. Kon­tra­pro­duktiv für die SEO ist außerdem die Ein­bindung von Werbung mit Pop-ups.

Die Lade­ge­schwin­digkeit ist schon seit einiger Zeit ein „Dau­er­brenner“ bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung. Sie wird schwer­punkt­mäßig von der Sei­ten­ar­chi­tektur bestimmt, wozu sich aller­dings noch weitere Ein­fluss­fak­toren gesellen. Dazu gehören die kom­pri­mierte Über­mittlung der Daten sowie die Beschränkung auf die für eine optimale Anzeige erfor­der­liche Auf­lösung von Gra­fiken. Momentan (Stand 2018) bewertet Google die Ladezeit dann als optimal, wenn es bis zu maximal vier Sekunden vom Aufruf einer Domai­nadresse bis zur voll­stän­digen Anzeige der Inhalte einer Website dauert. Doch es ist davon aus­zu­gehen, dass Google hier künftig immer strengere Maß­stäbe ansetzt, weil sich die Technik und auch die nutz­baren Über­tra­gungs­raten weiter verbessern.


Vor­sicht bei der Nutzung kos­ten­loser Tools für das SEO-Moni­toring! Güns­tiger Preis aber wenig Erfolg.


Es gibt zwar viele kos­tenlose SEO-Tools von anderen Anbietern, aber hier müssen die Nutzer mit zahl­reichen Ein­schrän­kungen leben. Teil­weise sind die ver­wen­deten Daten nicht aktuell. An anderer Stelle werden Facebook-Likes oder Twitter-Likes nur berück­sichtigt, wenn sie auf die Start­seite gesetzt werden. Vor­sicht ist bei­spiels­weise auch bei der Bewertung des Alexa-Ran­kings ange­bracht. Hier ver­zeich­neten unzählige Web­sites im Herbst 2017 einen mas­siven Ein­bruch. Er war der Tat­sache geschuldet, dass beim dor­tigen Ranking nur die Zugriffe der Nutzer gezählt werden, von denen ein spe­zi­elles Plugin im Browser instal­liert wurde. Seit der damals ver­öf­fent­lichten Quantum-Version von Mozilla Firefox ist die Akti­vierung des Plugins nicht mehr möglich. Das heißt, die von Alexa gelie­ferten Ran­king­werte sind seither erheblich verfälscht.


Wie lassen sich die Ergeb­nisse der Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung überprüfen?


Das Haupt­kri­terium beim per­ma­nenten Moni­toring ist die Plat­zierung in den Such­ergeb­nissen. Das kann per Eingabe der wich­tigsten Such­be­griffe bei den ein­zelnen Such­ma­schinen geschehen. Aller­dings wäre das sehr zeit­auf­wendig. Deutlich ein­facher wird die Prüfung mit der Google Search Console oder den Web­master Tools, die von Microsoft für die Such­ma­schine Bing zur Ver­fügung gestellt werden.

Die Google Search Console bietet die Chance, sowohl das all­ge­meine Ranking als auch das Ranking sepa­riert für Desktop-Com­puter, Tablets und andere mobile End­geräte sowie für bestimmte Zeit­räume und Länder anzeigen zu lassen. Ob die Inhalte für Google über­haupt inter­essant sind, kann aus der Ent­wicklung der Inde­xierung und des Crawl­budgets abge­lesen werden. Die par­allele Nutzung der Google Ana­lytics ist eben­falls inter­essant, wobei aus recht­lichen Gründen jedoch ein spe­zi­eller Cookie-Hinweis not­wendig ist. Die Google Ana­lytics geben Aus­kunft zum Ver­halten der Nutzer auf der Website. Daraus kann bei­spiels­weise ermittelt werden, welche Unterseiten/Artikel nach der Ankunft über die Such­ergeb­nisse auf­ge­rufen werden. Aus diesen Daten erhalten die Experten für Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung Hin­weise darauf, bei welchen Artikeln oder Unter­seiten die meisten Aus­stiege ver­zeichnet werden.

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